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(Bild: Evonik)

Die Kapazitätserweiterung erfolgt zum einen durch ein gezieltes Debottlenecking der Produktionsanlage sowie eine Optimierung des Produktionsmanagements. Die Planungen für dieses Vorhaben sind abgeschlossen. Die Umsetzung ist bereits gestartet und soll im ersten Quartal 2020 abgeschlossen sein. „Wir verzeichnen eine anhaltend starke Nachfrage insbesondere aus dem Konsumgüterbereich nach speziellen Materiallösungen, die höchste Transparenz, Qualität und Designfreiheit mit besten Verarbeitungseigenschaften vereinbaren“, sagte Dr. Iordanis Savvopoulos, Leiter der Produktlinie Granules & Compounds bei Evonik. Beispielsweise wird der Kunststoff als Linsenmaterial für Sport- und Skibrillen eingesetzt oder als dekorativer Werkstoff für das Interieur in Automobilen.

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