Die Hitzewelle trifft BASF: Am Standort Ludwigshafen muss der Chemiekonzern die Produktion einschränken. (Bild: Julydfg – Adobe Stock)

Die Hitzewelle trifft BASF: Am Standort Ludwigshafen muss der Chemiekonzern die Produktion einschränken. (Bild: Julydfg – Adobe Stock)

| von Ansgar Kretschmer

Bei hohen Temperaturen dürfen am Rhein ansässige Betriebe und Kraftwerke nur noch begrenzte Mengen genutztes Kühlwasser wiedereinleiten, damit sich das Flusswasser nicht zu stark aufheizt. BASF teilte laut Reuters bereits am vergangenen Freitag mit, aus diesem Grund die Produktion einzuschränken, um behördliche Vorgaben erfüllen zu können. Das Niedrigwasser im Rhein schränkt außerdem die Schifffahrt ein, weshalb der Konzern sich mit seinen Kunden zum Teil über alternative Lieferwege abstimmt. (ak)

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