Praxistagung: Containment in Chemie- und Pharmaproduktion

Hochaktive Substanzen spielen in Chemie und Pharma eine immer größere Rolle – und damit auch der Mitarbeiterschutz. Gleichzeitig wollen und müssen Betreiber ihre Produkte vor Umwelteinflüssen sowie Kreuzkontaminationen schützen. Mit Containment-Lösungen können Unternehmen diese Sicherheit erreichen. (Bild: Skan + Eisenhans – Fotolia)

| von Ansgar Kretschmer

Der interaktive Austausch zu Praxisproblemen und -lösungen steht auch in diesem Jahr wieder ganz im Zentrum. So wird es neben hochkarätigen Vorträgen auch wieder die Gelegenheit zum „Speed Networking“ geben, bei dem Containment-Aspekte kurz vorgestellt und erläutert werden, um diese später in den Diskussionen zu vertiefen.

Auch wenn Pharma und Chemie eine unterschiedliche Terminologie benutzen, sind die Problemstellungen übertragbar. Dies wird auch die 2. Praxistagung Containment am 16. Oktober 2018 wieder zeigen. Das Programm umfasst die Präsentation von Anwendungsbeispielen und Praxisaspekten von Containment-Lösungen aus beiden Industriezweigen. Hinzu kommen weiterführende Informationen über die Ansprüche an Herstellung und Dokumentation im Zusammenhang mit den Regelwerken GMP und REACH. Die Veranstaltung richtet sich damit einerseits an Technik­-Entscheider und Anlagenbetreiber aus den Bereichen Pharmaindustrie, Feinchemie und Lohnherstellung, andererseits an Hersteller von Containment-Lösungen oder Verpackungsmaschinen sowie an Beratungsunternehmen.

2. Praxistagung: Containment in Chemie- und Pharmaproduktion 2018

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2018
Ort: Kongresszentrum des Süddeutschen Verlags, München
Teilnahmegebühr: 750 Euro zzgl. MwSt, enthalten sind Veranstaltungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränke

Hier finden Sie Anmeldung und weitere Informationen.

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