Ineos Oligomers hat die Isoamylen-Produktion in Köln verdoppelt
Blick auf das Ineos-Werk in Köln, in dem etwa 2.000 Mitarbeiter beschäftigt sind; das Werk beherbergt 18 Produktionsanlagen von fünf Geschäftseinheiten der Ineos-Gruppe (Bild: Ineos)

Blick auf das Ineos-Werk in Köln, in dem etwa 2.000 Mitarbeiter beschäftigt sind; das Werk beherbergt 18 Produktionsanlagen von fünf Geschäftseinheiten der Ineos-Gruppe (Bild: Ineos)

Die Kapazitätserweiterung wurde während einer 5-wöchigen Überholung der Anlage durchgeführt. Die Anlage nutzt den C5-Strom aus dem Cracker in Köln und bietet damit Vorteile in Hinsicht auf die Kosten und die Versorgungssicherheit. Dadurch könne das Chemieunternehmen Isoamylen auch zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. Isoamylen wird als Rohstoff in einer Reihe von Spezial-Märkten verwendet, beispielsweise zur Herstellung von Duftstoffen, Pestiziden, Peroxiden, Polymer-Antioxidantien und Harzen, erlöäuterte Joe Walton, Business Director von Ineos Oligomere.

Ineos Oligomere erzielt einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. Euro pro Jahr und beschäftigt 500 Mitarbeiter in seinen Produktionsstätten in Joffre (Kanada), Feluy (Belgien), Laporte (USA), Lavera (Frankreich) und Köln (Deutschland). Es verfügt über eine Gesamtkapazität von rund 1 Mio. t Produkt pro Jahr einschließlich Alpha-Olefine, Polyalpha-Olefinen, Polybutene, Diisobuten, Isoamylen und Cyclopentan.

(dw)

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