Ineos sieht ohne Fracking keine Zukunft für schottischen Petrochemie-Standort
Langfristig sei ohne schottisches Schiefergas die Zukunft des Raffinestandorts Grangemouth gefährdet - meint das Ineos-Management (Bild: Afunbags - Fotolia)

Langfristig sei ohne schottisches Schiefergas die Zukunft des Raffinestandorts Grangemouth gefährdet - meint das Ineos-Management (Bild: Afunbags - Fotolia)

Die Regierungen in Schottland und Großbritannien sehen sich in Sachen Erdgas-Fracking einem wachsenden Widerstand in der Bevölkerung gegenüber.

Ineos betreibt in Grangemouth – dem größten Standort des Unternehmens – unter anderem einen Ethan-Cracker, der bislang mit Gas aus Nordsee-Vorkommen betrieben wird. Aufgrund versiegender Quellen wurde im vergangenen Jahr die Umstellung auf Ethan aus US-Schiefergas beschlossen. Allerdings sieht das Ineos-Management dies lediglich für 10 bis 15 Jahre als wettbewerbsfähige Option. Langfristig spekuliert das Unternehmen auf die Verarbeitung von Ethan aus schottischen Fracking-Quellen.

(as)

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