So soll er aussehen, der neue "Defender", den Ineos-Gründer James Ratcliffe "Grenadier" nennen will. Bild: Ineos Automotive

So soll er aussehen, der neue "Defender", den Ineos-Gründer James Ratcliffe "Grenadier" nennen will. Bild: Ineos Automotive

| von Armin Scheuermann

Wie das manager magazin berichtet, hat Daimler das Kaufinteresse seitens Ineos bestätigt. Pikant an der Standortwahl ist, dass der mit Petrochemie reich gewordene Ineos-Chef Ratcliffe eigentlich den Brexit unterstützt, und das Werk für denn „Grenadier“ genannten Offroader ursprünglich in Wales Arbeitsplätze schaffen sollte.

Daimler will den e-Smart künftig in China fertigen und das Werk in Hambach aufgeben. Der Autobauer beschäftigt dort 1.600 Mitarbeiter.

Der Ineos „Grenadier“ wird vom österreichischen Magna-Konzern entwickelt und soll mit Motoren von BMW und Getriebe von ZF ausgestattet werden (siehe Artikel von auto motor sport).

(as)

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