Lanxess baut globales Produktionsnetz für Hightech-Kunststoffe aus
| von Fabian Liebl
Lanxess-Zentrale in Leverkusen (Bild: Lanxess)

Lanxess-Zentrale in Leverkusen (Bild: Lanxess)

Dieser Kapazitätsausbau trägt der steigenden Nachfrage nach Hightech-Kunststoffen Rechnung, die vor allem von der wachsenden Fahrzeugproduktion und dem Trend für leichtere Fahrzeuge angetrieben wird. Die globale Nachfrage nach Hightech-Kunststoffen wird bis 2020 jedes Jahr voraussichtlich um rund sieben Prozent zunehmen. Die neue Anlage in Gastonia im US-Bundesstaat North Carolina ist die erste Produktionsstätte für Hightech-Kunststoffe des Leverkusener Spezialchemiekonzerns in den USA. In der Compoundieranlage werden Basispolymere wie Polyamid und Polybutylenterephthalat gemischt und veredelt mit Additiven, um die von den Kunden gewünschten Eigenschaften der Lanxess Hightech-Kunststoffe Durethan und Pocan zu erzielen.
Die Anlage startet mit einer Kapazität von 20.000 t/a. Zunächst werden in die Anlage 10 Mio. Euro investiert. Bis zu 55 neue Arbeitsplätze werden entsehen. Baubeginn ist voraussichtlich im zweiten Quartal 2011. Die Produktion soll 2012 anlaufen.

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