Lanxess nimmt EPDM-Anlage in China in Betrieb

Die Anlage in Changzhou in China soll zukünftig zehn verschiedene EPDM-Sorten herstellen (Bild: Lanxess)

| von Armin Scheuermann

Ziel sei es, kunden- und anwendungsspezifisch gestaltete Produkte und technischen Serviceleistungen anzubieten. Außerdem sollen durch Kooperationen frühzeitig Trends aufgegriffen und in marktreife Produkte und Anwendungen umgesetzt werden. Aus den Kunststoffen lassen sich belastbare Bauteile fertigen, die vergleichsweise wenig wiegen. Gleichzeitig bieten diese Konstruktionsmaterialien große Gestaltungsfreiheit. Mögliche Anwendungen von Durethan, Pocan und Tepex sind im Bauwesen zum Beispiel Befestigungssysteme, im Möbelbau Schließsysteme, Scharniere und Bürostuhlfüße und im Maschinenbau Zahnräder, Rollen, Lager und bewegte Strukturbauteile.

Im Rahmen seines Servicepaketes Hi Ant unterstützt das neue Sales-Segment seine Kunden mit branchenspezifischen Leistungen – von der ersten Konzeptidee und Materialwahl über die Bauteilauslegung und den Werkzeugbau bis hin zur Fertigteilprüfung und den Start der Serienproduktion. Eine wichtige Aufgabe übernehmen dabei die Teams der Produkt- und Anwendungsentwicklung sowie Prüf- und Verarbeitungstechnik, die HPM unter anderem in Dormagen unterhält.

(as)

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