Electronics Flüssigkristall-Produktion in Darmstadt, Deutschland. (Bild: Merck)

Electronics Flüssigkristall-Produktion in Darmstadt, Deutschland. (Bild: Merck)

Im Rahmen des Programms wurden das Materialwissenschafts-Unternehmen Intermolecular und der Elektronikmaterial-Anbieter Versum Materials von Merck übernommen. Dadurch erhöhte das Unternehmen seinen Schwerpunkt in der Elektronikbranche. Der Bereich Electronics umfasst Hightech-Materialien und -Lösungen für die Halbleiterindustrie. Unter anderem Flüssigkristalle und OLED-Materialien für Displays sowie Effektpigmente für Lacke und Kosmetik.

Der neue Name Electronics soll laut Kai Beckmann, Geschäftsführer von Merck Electronics, auf den ersten Blick verdeutlichen, wofür der Unternehmensbereich jetzt verstärkt steht. Die bestehende Aufteilung des Geschäftsbereichs in die drei Einheiten Semiconductor Solutions, Display Solutions und Surface Solutions bleibt von der Namensänderung unberührt.

Das Transformationsprojekt Bright Future wurde gestartet, um den Bereich Electronics (damals noch Performance Materials) auszubauen und dessen Wachstum zu steigern. Außerdem war das Ansinnen, die Position des Unternehmens als Lösungsanbieter für die Elektronikindustrie zu verbessern und sich den Bedürfnissen dieses Bereiches, den das Unternehmen als Zukunftsmarkt identifiziert hat, anzupassen.

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