Mit Siemens das Potenzial der Digitalisierung ausschöpfen
| von Fabian Liebl
Im Rahmen der Achema 2015 stellte Siemens seine Strategie zur Digitalisierung in der Prozessindustrie vor (Bild: Siemens)

Im Rahmen der Achema 2015 stellte Siemens seine Strategie zur Digitalisierung in der Prozessindustrie vor (Bild: Siemens)

„Hin zum ,Digital Enterprise‘ unterstützen wir unsere Kunden mit einem einzigartigen integrierten Angebot aus Hardware, Software und Services – über den gesamten Anlagenlebenszyklus. Ziel ist es, die Investitions- und Betriebskosten nachhaltig zu reduzieren.“ Grundlage sind integrierte Software-Produkte und Lösungen, die eine Digitalisierung der Anlage und damit einen durchgängigen Datenaustausch ermöglichen – vom Anlagendesign und Engineering über die Installation, den Betrieb und die Modernisierung bis hin zu cloudbasierten Services. Anwender können so das beim Engineering erzeugte virtuelle, identische Abbild einer Anlage („digitaler Zwilling“) nutzen, um deren Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung zu simulieren und zu optimieren. „Ob es um den Neubau oder die Modernisierung von Anlagen geht: Investitionen in die Digitalisierung lohnen sich immer“, erklärte Peter Herweck. „So können Unternehmen unter Einhalten von Regularien ihre Flexibilität erhöhen und Markteinführungszeiten reduzieren. Kunden mit langen Anlagenlaufzeiten profitieren von einer höheren Verfügbarkeit und reduzierten Lebenszykluskosten. Die Digitalisierung ermöglicht so allen Unternehmen der Prozessindustrie entscheidende Wettbewerbsvorteile.“

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