Sandvik unterzeichnet eine Vereinbarung zum Verkauf von Sandvik Process Systems an die schwedische FAM. (Bild: Beckie – Fotolia)

Sandvik unterzeichnet eine Vereinbarung zum Verkauf von Sandvik Process Systems an die schwedische FAM. (Bild: Beckie – Fotolia)

| von Redaktion

„Dies ist ein wichtiger Schritt bei der Fokussierung von Sandvik auf seine Kerngeschäfte. Der Verkauf schafft zusätzliche Kapazitäten für Wachstum und Expansion des Kerngeschäfts von Sandvik“, sagt Präsident und CEO Björn Rosengren. Sandvik Process Systems liefert industrielle Prozesslösungen auf der Basis von High-End Stahlbändern, Stahlband-basierten Geräten und ähnlichen Technologien. Im Jahr 2016 erzielten die Geschäftseinheiten mit rund 600 Mitarbeitern mit einer starken operativen Marge einen Umsatz von 1,7 Mrd. SEK (ca. 177 Mio. Euro), was 2% des Gesamtumsatzes von Sandvik entspricht. Pläne zum Verkauf der Sparte gab es bereits seit Mai 2016.

„Wir freuen uns, zusammen mit dem Management und den Mitarbeitern den Geschäftsbereich Process Systems als eigenständiges Unternehmen mit starkem Fokus auf strukturiertes Wachstum weiterzuentwickeln“, sagt Lars Wedenborn, CEO von FAM. Die Übernahme unterliegt noch der Zustimmung der zuständigen Behörden. Mit einem Abschluss rechnen die Vertragspartner bis Anfang 2018.

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