In den USA stieg die Chemieproduktion im November 2020 den fünften Monat in Folge. Bild: BASF

In den USA stieg die Chemieproduktion im November 2020 den fünften Monat in Folge. Bild: BASF

Die Chemieproduktion (CPRI) in den USA stieg im November gegenüber dem Vormonat - im Oktober wa diese um 1,1 % und im September um 0,6 % gesteigen. Die größten Zuwächse registrierte der American Chemistry Council (ACC) in den Bereichen Düngemittel, synthetische Farbstoffe und Pigmente, Chlor-Alkali, andere anorganische Chemikalien und organische Chemikalien. In den Bereichen Beschichtungen, Chemiefasern, Konsumgüter, Klebstoffe, synthetischer Kautschuk und Pflanzenschutzchemikalien bilanzierte der Verband Rückgänge bei der Produktion.

Die Erholung des verarbeitenden Gewerbes setzte sich im November den fünften Monat in Folge fort, wobei die Gesamttätigkeit der Fabriken um 0,7 % (3MMA) stieg. Der Produktionstrend stieg in fast allen wichtigen Chemie-Endverwendungsbranchen, wobei die stärksten Zuwächse in der Eisen- und Stahlindustrie, der Luft- und Raumfahrt, bei Gummiprodukten, Papier, Bauplatten und im Druckbereich zu verzeichnen waren.

Im Vergleich zum November 2019 ging die Chemieproduktion in den USA im Jahresvergleich um 4,2 % zurück, was den achtzehnten Monat in Folge mit Rückgängen im Jahresvergleich darstellt, aber eine kontinuierliche Verbesserung in den letzten Monaten zeigt. Die Chemieproduktion blieb in allen Regionen niedriger als vor einem Jahr, wobei die größten Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr in den Regionen Nordost, Mittelatlantik und Westküste zu verzeichnen waren.

 

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