zum Ziel gesetzt, Gas als Partner der erneuerbaren Energien und als Wegbereiter eines CO2-armen und effizienten Energiesystems zu positionieren

Gas als Partner der erneuerbaren Energien und als Wegbereiter eines CO2-armen und effizienten Energiesystems zu positionieren ist Ziel der VNG-Gruppe. (Bild: Željko Radojko – Fotolia)

| von koenig

Die VNG-Gruppe hat für das Geschäftsjahr 2017 einen Jahresüberschuss in Höhe von 71 Mio. Euro nach Zinsen und Steuern erwirtschaftet. Das Ebit auf Konzernebene beläuft sich auf 104 Mio. Euro, nach 84 Mio. Euro im Vorjahr. Der Umsatz der VNG-Gruppe liegt auch aufgrund vermehrter Eigenhandelsaktivitäten mit rund 10,3 Mrd. Euro deutlich über dem Vorjahr.

Besseres Ergebnis in 2018 erwartet

Mit der Strategie „VNG 2030+“ hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, Gas als Partner der erneuerbaren Energien und als Wegbereiter eines CO2-armen und effizienten Energiesystems zu positionieren. In 2017 wurden erste Schritte in den Bereichen Biogas, digitale Infrastruktur und Quartierslösungen gegangen.

Eine weitere Verbesserung der Ertragskraft und die Umsetzung der Strategie „VNG 2030+“ stehen auch im laufenden Jahr im Fokus des Konzerns. Die in 2017 gestarteten Großprojekte „Fenja“, der Feldesentwicklungsplan für einen Ergasfund in der Norwegischen Nordsee aus dem Jahr 2014, der im Dezember 2017 planmäßig beim Norwegischen Ministerium für Erdöl und Energie eingereicht wurde, sowie die Beteiligung an der Europäischen Gasanbindungsleitung (Eugal) im Oktober 2017 werden 2018 weiter verfolgt. Für das Jahr 2018 erwartet die VNG-Gruppe eine leichte Ergebnisverbesserung.

 

 

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