Armin Scheuermann

Chefredaktion

E-Mail-Adresse: armin.scheuermann@huethig.de
Telefonnummer: +49 6221 489-388

Armin Scheuermann begeistert sich seit seiner Schulzeit für die Forschung und technische Umsetzung der Chemie und Pharmazie. Fachjournalist wurde der gelernte Chemielaborant und studierte Chemietechniker eher per Zufall. Aber wie das Leben so spielt: Informationen rund um die chemisch-pharmazeutische Technik so aufzubereiten, dass sie anderen Ingenieuren und Technikern einen Wissensvorsprung verschaffen, wurde zur Passion. Und für die Erdung sorgt sein Hobby: Gartenobjekte aus Stahl zu schweißen.

Pfeiffer Vacuum Virtual Service Management
Unabhängig vom Hersteller

Cloud-basiertes Servicemanagement für Vakuumkomponenten

Das „Virtual Service Management“ (VSM) von Pfeiffer Vacuum ist eine kostenfreie Web-App, welche die Verwaltung von Vakuumequipment unterschiedlicher Hersteller ermöglicht.Weiterlesen...

Driesen Sonden
Hohe Flexibilität

Feuchte- und Temperatursonden Humiprobe 500

Die Feuchte- und Temperatursonden Humiprobe500 von Driesen + Kern zeichnen sich durch hohe Flexibilität und Vielseitigkeit aus. So verfügen alle Sonden ausnahmslos über einen integrierten Transmitter mit RS485-Schnittstelle.Weiterlesen...

Conidur-Varianten
Neue Lochblech-Varianten

Hein, Lehmann entwickelt Produktprogramm weiter

Der Lochblech-Hersteller Hein, Lehmann aus Krefeld hat die Corona-Krise genutzt, um in Innovationen zu investieren und den kundenorientierten Service weiter zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem neue Lochblech-Varianten für die Fluidisierung sowie eine neue Versuchsanlage.Weiterlesen...

Bühne beim Engineering Summit 2018
Anlagenbau-Kongress am 1. und 2. Dezember

Engineering Summit adressiert Megatrend einer klimaneutralen Prozessindustrie

Ob eine klimaneutrale Wirtschaft Hype oder Chance ist, steht auf dem diesjährigen Anlagenbau-Kongress Engineering Summit im Zentrum: Klar ist, das Thema hat das Potenzial, die Branche grundlegend zu prägen.Weiterlesen...

Geplanter Hydrogen Hub auf der Insel Flotta
Wind zu Wasserstoff auf den Orkney-Inseln

Konsortium um Total, Uniper, Repsol und Sinopec plant Großanlage für grünen Wasserstoff in Schottland

Auf der schottischen Orkney-Insel Flotta soll eine Großanlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff aus Windstrom entstehen. In das Vorhaben sind namhafte Unternehmen der Energiebranche eingebunden.Weiterlesen...

Hacker vor Serverschränken
Technologieunternehmen im fokus

Studie: Mehr Cyberattacken auf Unternehmen durch Corona-Digitalisierungsschub

Fast die Hälfte der Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zwei Jahren von Cyberkriminellen angegriffen. Das legt eine aktuelle Studie von EY nahe. Während der Pandemie ist die Zahl der Attacken deutlich gestiegen - und es kommt noch schlimmer.Weiterlesen...

Wasserstoff-Tank auf einem Schiff
Sichern Wasserstoff und Ammoniak fossilen Kraftwerken das Überleben?

IEA-Analyse zum Einsatz von Wasserstoff und Ammoniak als Kraftwerks-Brennstoff

Klingt irrwitzig: Wasserstoff und Ammoniak in Kraftwerken zur Stromerzeugung verbrennen. Kann aber sinnvoll sein, hat die Internationale Energieagentur IEA analysiert und dazu spannende Kostenbetrachtungen angestellt.Weiterlesen...

Wasserstoff-Produktionsanlage in Geismar, Louisiana
4,5 Mrd. USD-Investition in Louisiana

Air Products will in USA größte Wasserstoffanlage mit CCS-Technologie der Welt bauen

Der amerikanische Industriegas-Hersteller Air Products will die größte Anlage zur Produktion von blauem Wasserstoff der Welt bauen. Per CCS-Technologie sollen jährlich über 5 Mio. Tonnen Kohlendioxid abgeschieden und gespeichert werden.Weiterlesen...

Ammoniak-Molekül in grün
Treibstoff und Wasserstoff-Speicher der Zukunft

Was ist grünes Ammoniak?

Auf grünem Ammoniak ruhen viele Erwartungen im Hinblick auf eine klimaneutrale Wirtschaft. Das farblose Gas kann viel mehr, als Düngemittel-Grundlage zu sein. Unser Update informiert Sie nicht nur darüber, was Ammoniak grün macht, sondern auch über die jüngsten Projekte und Entwicklungen.Weiterlesen...

Petrochemie-Standort Grangemouth
Grangemouth

Ineos will 1,2 Mrd. Euro in Dekarbonisierung von schottischem Standort investieren

Der britische Petrochemie-Konzern Ineos will bis 2045 am Standort Grangemouth 1 Mrd. Pfund investieren. Schwerpunkt bilden dabei Maßnahmen zur Dekarbonisierung. Bereits bis 2030 sollen massive CO2-Einsparungen erreicht werden.Weiterlesen...