Nach Zwischenfall

Oxea hebt Force Majeure für weitere Produkte auf

23.04.2020 Aufgrund einer Betriebsstörung im Februar hatte Oxea die Produktion in Oberhausen vorübergehend einschränken müssen. In einem zweiten Schritt der Normalisierung konnte das Chemieunternehmen nun die Force-Majeure-Erklärung für drei weitere Produkte aufheben.

Bereits in der ersten Aprilhälfte hatte Oxea die Produktionsanlagen für 2-Ethylhexansäure, Propionaldehyd Europa sowie TCD-Alkohol am Standort Oberhausen wieder voll hochgefahren. Nun folgten auch die Kapazitäten für 2-Ethylhexanol, n-Butyraldehyd Europa und n-Butanol Europa aufheben. Die Force-Majeure-Erklärung war aufgrund eines Zwischenfalls bei einem wichtigen Rohstofflieferanten am Standort Oberhausen am 21. Februar 2020 notwendig geworden. Infolge dieser Betriebsstörung hatte Oxea die Lieferungen verschiedener Produkte, die das Unternehmen in Oberhausen herstellt, vorübergehend einschränken müssen. (jg)

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