Am Puls der Pumpe

Pulsationsdämpfer

21.11.2013 Druckspitzen wie sie bei oszillierenden Pumpen entstehen, können ein ernsthaftes Problem für Anlagen sein. Mit dem Pulsationsdämpfer von WP-Aro lassen sich unerwünschte Pulsationen und damit einhergehende Probleme reduzieren.

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Pulsationsdämpfer

Mit dem Pulsationsdämpfer lassen sich Druckspitzen in Leitungssystemen reduzieren (Bild: WP-ARO)

In der Ausführung als aktiver Dämpfer erzeugt das System eine automatische Drucklufteinstellung über der Dämpfungsmembran. Der Dämpfer ist konstruktionsbedingt durchströmt und dämpft bis 75 % der Druckspitzen. Die integrierten Membranen in Verbundbauweise ermöglichen in der Werkstoffausführung TFM/NBR Einsätze bis 82 °C, in der Ausführung TFM/EPDM bis 107 °C. Die Oberflächen der Gehäuse aus Edelstahl 1.4571 sind elektropoliert und damit leicht zu reinigen.

Die Pulsationsdämpfer entsprechen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und der ATEX-Richtlinie 94/9/EG (ATEX II 2GD IIB TX).

Erhältlich sind die Pulsationsdämpfer in der Anschlussnennweite ½“ und 1″ mit Anschlussgewinde in BSP oder in Ausführung NPT; die Dämpfergröße 1″ auch als geflanschte Ausführung mit einem DIN Flansch DN 25. Der Dämpfer verträgt Drücke bis 10 bar. Optional kann der Anwender ein Manometer zur Systemdruckmessung, einen Montagefuß sowie einen Abluftadapter bestellen.

  • hohe Lebensdauer
  • dämpft bis 75 % der Druckspitzen
  • nahezu kein Totraum

Hier gelangen Sie zur Produktseite des Herstellers.

Reduziert unerwünschte Pulsationen 1312ct905

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