Unterstützung aus der Ferne

Pumpen- und Armaturenservice via Augmented Reality

26.06.2018 Die Servicegesellschaft von KSB hat ein neues Servicekonzept vorgestellt, das auf der sogenannten „Augmented Reality“ basiert. Über eine Datenbrille oder eine Smartphone-App werden Anwender oder Monteure währenden ihres Serviceeinsatzes per Videobild und Audiosignal von einem Experten geführt.

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Der Experte, der die Monteure bei Ihren Aufgaben unterstützt, kann an einem Servicestandort vor einem Bildschirm sitzen, gewissermaßen mit den Augen der Person vor Ort die Situation beurteilen. Auf diese Weise kann man zum Beispiel einen Monteur, der kein Spezialist für Pumpen ist, Schritt für Schritt durch gängige Instandhaltungsmaßnahmen leiten. Es ist auch möglich, über die Datenbrille Explosionszeichnungen oder Screenshots in das Sichtfeld einzublenden. So kann man benötigte Ersatzteile identifizieren, deren Beschaffung einleiten und so den Einsatz eines eventuell noch erforderlichen Service-Technikers des Herstellers vorbereiten.
Der Anwender profitiert durch die kürzere Zeit gleich in mehrerer Hinsicht. Da die Pumpe schnell wieder betriebsbereit ist, kann die Produktion kurzfristig wieder anlaufen. Oder der Anwender kann eventuell dank des virtuellen Blickes des Serviceexperten mit einer Maßnahme noch bis zur nächsten Revision warten. Auch bei Inbetriebnahmen könnten die Datenbrillen unterstützen. So lässt sich im Vorfeld überprüfen, ob die eingebauten Pumpen schon für eine Inbetriebnahme bereit sind. Bei ersten Tests in der Praxis hat sich das System bereits sehr gut bewährt.

www.ksb.com

AR-Brille

Das neue Servicekonzept von KSB basiert auf der sogenannten „Augmented Reality“. Bild: KSB

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