Schmidt + Clemens: neue Geschäftsführung vollständig besetzt

11.09.2012 Die Schmidt + Clemens Gruppe (S+C) in Lindlar setzt die Ende Mai begonnene Neuausrichtung der Unternehmensorganisation fort. Die personelle Neuorganisation der Geschäftsführung des Herstellers von Edelstahl-Komponenten ist jetzt mit der Besetzung des Ressorts ‚Produktion und Technik‘ mit Dominic Otte vollständig.

Schmidt + Clemens: neue Geschäftsführung vollständig besetzt

Die neue vierköpfige Geschäftsführung von Schmidt + Clemens (v.r.n.l.): Dominic Otte, Thomas Hellige, Jan Schmidt-Krayer (Vorsitz) und Dr. Henning Kreisel (Bild: Schmidt + Clemens)

Angestrebt wird eine weltweite Matrixorganisation verbunden mit einer ressortorientierten Steuerungs- und Entscheidungsstruktur am Stammsitz in Lindlar. Abgesehen von der für Oktober 2012 geplanten Zusammenführung der deutschen Gesellschaften S+C Extrusion Tooling Solutions, S+C Märker und Schmidt + Clemens zu einem Unternehmen, konnte die neue vierköpfige Geschäftsführung bereits jetzt vollständig besetzt werden. Seit dem 1. September 2012 bekleidet Dominic Otte das das neu geschaffene Geschäftsführungsressort „Produktion und Technik“. Weiterhin sind in der Geschäftsführung vertreten der Vorsitzende Jan Schmidt-Krayer,  Dr. Henning Kreisel (Finanzen) und der unternehmensintern gewonnene Geschäftsführer Vertrieb, Thomas Hellige.

Der Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) Otte war bisher in verantwortlicher Position bei einem weltweit operierenden Familienunternehmen der Klimabranche tätig und verfügt über mehrjährige Erfahrung im internationalen Produktionsbereich. „Unser Ziel ist ein kontinuierliches und für alle lohnenswertes Wachstum der gesamten S+C-Gruppe. Und das nicht nur in vorhandenen, sondern auch in neuen Märkten und mit neuen, innovativen Produkten“, sagt Schmidt-Krayer. „Gerade auch die kleineren Geschäftsbereiche Strangpressen und Veredelung von Schmiedeprodukten profitieren von der neuen Organisation. Hier wollen wir uns kontinuierlich weiter entwickeln“.

Schmidt + Clemens ist ein Hersteller von Edelstahl-Komponenten für Maschinen, Apparate und Anlagen. Hauptabsatzgebiete dafür die sind die Petrochemie, Trenntechnik, Energietechnik, die Pumpenindustrie sowie die Strangpress- und Walzenindustrie. Die Gruppe beschäftigt weltweit über 1.000 Mitarbeiter (Deutschland etwa 600) und produziert neben dem Stammsitz in Deutschland noch in 6 weiteren Ländern.

(dw)

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