Blick in einen Hörsaal

An die 17 Hochschulen fließen insgesamt knapp 350.000 Euro. (Bild: Rockstar0815 - Fotolia)

Der FCI ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie. Er stellt 2022 rund 12,9 Mio. Euro für die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen zur Verfügung.

Die neueste Finanzspritze von insgesamt knapp 350.000 Euro erhalten die Universitäten Berlin, Chemnitz, Dresden, Frankfurt, Freiberg, Freiburg, Greifswald, Hamburg, Kaiserslautern, Münster, Regensburg und Wuppertal sowie die Hochschulen Darmstadt, Dresden, Ludwigsburg, Mannheim und Rosenheim. Gefördert werden 17 Lehrprojekte aus den Themenfeldern Elektrochemie und Kreislaufwirtschaft.

Neue Entwicklungen bei Batterien und Wasserstoff

„Trotz der Krisensituation setzt unsere Branche weiter auf eine nachhaltige Energieversorgung und den effizienten Einsatz von Rohstoffen“, sagte FCI-Geschäftsführer Gerd Romanowski. „Notwendiger denn je ist es, neue Entwicklungen in der Elektrochemie zum Beispiel in der Fotovoltaik, bei Batterien und einer nachhaltigen Wasserstofferzeugung sowie bei der Kreislaufchemie voranzutreiben. Mit der finanziellen Förderung wollen wir die Universitäten und Hochschulen darin unterstützen, neuartige Lehrinhalte und -methoden in diesen hochaktuellen Bereichen anzubieten. Diese neuen Lehrinhalte und -methoden sollen die Grundlage dafür bilden, dass Studierende Innovationen für die aktuellen Herausforderungen entwickeln können.“

Die Lehreinrichtungen stellen zusätzlich zu den Fonds-Mitteln auch eigene Gelder in Höhe von 20 % der Fördersumme bereit. Diese Eigeninvestition ist Bedingung für die Fonds-Unterstützung und mobilisiert so weitere Mittel für die Verbesserung der Qualität der Lehre an deutschen Universitäten und Hochschulen.

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