E-Ladesäule

Der Grünstom soll unter anderem in den E-Ladesäulen des Chemieparks zum Einsatz kommen. (Bild: Currenta)

Die Windparks bleiben damit nach dem Auslaufen der EEG-Förderung für die Energiewende erhalten und werden für die nachhaltige Mobilität genutzt. Currenta will die eigenen E-Ladesäulen sowie die Ladeinfrastruktur ihrer Kunden mit Grünstrom aus der Region versorgen. Dr. Alexander von Scheven, der das Thema Elektromobilität als digitales Geschäftsmodell im Chempark entwickelt hat, hebt hervor: „Es freut mich sehr, dass wir zusammen mit Engie unseren Kunden regional erzeugten Grünstrom anbieten und somit einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Mobilität leisten können.“

Grünstrom als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie

Currenta will damit im Sinne des politisch gewünschten Ausbaus der Erneuerbaren Energien in Deutschland agieren. „Bereits mit dem Einsatz von Elektrodenkesseln zur flexiblen strombasierten Wärmeerzeugung als Ergänzung zur gasbasierten Wärmeerzeugung in unseren Kraft-Wärme-Kopplungs (KWK)- Anlagen reizen wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien an“, sagt Dr. Hans-Jörg Preisigke, Leiter der Energiepolitik bei Currenta. „Insofern passt auch der Einsatz von Grünstrom in diese Strategie zu Nachhaltigkeit, die wir selbstverständlich noch ausbauen wollen.“ Auch bei Engie freut man sich über den neuen Partner: „Grüne Stromlieferverträge sind mit Blick auf die Umwelt und die Wirtschaftlichkeit hervorragende Möglichkeit, CO2 einzusparen“, sagt Senior Originator Jörg Nauerth.

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