Industrie

Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem Technologie- und Marktbewertungen für die Prozessindustrie. (Bild: Andrei Merkulov – Fotolia)

Seit 1926 ist es das Ziel der Dechema, den technisch-wissenschaftlichen Austausch zu fördern, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die wirtschaftliche Anwendung zu übertragen. Dabei hat die Fachgesellschaft in zahlreichen F&E&I-Projekten Erfahrungen und der Expertise gewonnen.

„Ob es um die Einführung neuer Produktionsprozesse geht, um Marktanalysen oder um die Nachhaltigkeitsanalyse von Prozessen und Produkten – die Dechema führt seit vielen Jahren erfolgreich Projekte für Kunden aus Industrie, Verbänden und Forschungseinrichtungen durch“, erläutert Dr. Andreas Förster, Geschäftsführer des Dechema e.V. „Um unseren Kunden dieses Know-how noch gezielter anbieten zu können, haben wir Dechema Analysis + Consulting ins Leben gerufen.“

Das Produktportfolio von Dechema A+C – so die Kurzform – reicht von der Technologiebewertung über die Marktanalyse bis zur Lebenszyklusanalyse. Die Expert:innen der unabhängigen Fachgesellschaft wollen den Anwender:innen aus Wissenschaft und Industrie auch in diesem Rahmen als (technologie-)neutrale Gesprächspartner:innen auf Augenhöhe mit tiefem Methoden- und Branchenwissen zur Verfügung stehen.

Zum Leistungsportfolio der neuen Gesellschaft gehören die Technologiebewertung in Chemie, Biotechnologie und Verfahrenstechnik, Markt- und Wettbewerbsanalysen für die Prozessindustrie, die Nachhaltigkeitsbewertung von Produkten und Prozessen sowie Datenbanken und Tools für Anlagenauslegung und -design.

Engineering Summit 2022 adressiert Dekarbonisierung

Logo Engineering Summit

Wie die Dekarbonisierung und der Trend zur Nachhaltigkeit den europäischen Anlagenbau verändern wird, ist Thema des kommenden Engineering Summit, der vom 20. bis 21. Juli 2022 in Darmstadt stattfinden wird. Unter dem Motto „Welcome to the new realities in plant engineering“ werden Führungskräfte aus dem europäischen Anlagenbau die aktuellen Entwicklungen der Branche diskutieren.

Im Zentrum steht die Frage, welche Chancen die globale Energietransformation für die Branche bietet. Denn klar ist: Ohne den verfahrenstechnischen Anlagenbau können Wasserstoff-Wirtschaft, Umstellung der Metallurgie-, Chemie- oder Zementindustrie auf grünen Strom und eine klimaneutrale Mobilität nicht gelingen. Gleichzeitig schaffen neue Verfahren und Prozesse enorme Chancen für technologie-getriebene Anlagenbau-Unternehmen, gleichzeitig allerdings auch enorme Herausforderungen im Hinblick auf eigene Investitionen zur Technologieentwicklung und Abwicklungskompetenz. Mehr Informationen unter www.engineering-summit.de

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