Weitwinkelaufnahme des Chemieparks Linz. (Bild: Triplan AT)

Die TTP-Tochter Triplan AT hat Rahmenverträge für Lifecycle-Engineering-Dienstleistungen im Bereich Feinchemie und chemische API mit zwei Schlüsselkunden im Chemiepark Linz abgeschlossen. (Bild: Triplan AT)

| von Ansgar Kretschmer

Die zwei neuen Partnerschaften im Chemiepark Linz sind ein weiterer wichtiger Schritt der TTP Group am österreichischen Markt und in der chemischen API- und Feinchemie-Industrie zu wachsen. Mit den Rahmenverträgen baut Triplan sein Life-Cycle Engineering-Angebot in Österreich weiter aus.

Trend zur Auslagerung von Kapazitäten

Laut CEO der TTP Group, Dr. Andreas Bonhoff, profitiere die Gruppe durch den anhaltenden Trend zur Auslagerung von Entwicklungs- und Herstellungskapazitäten an CMOs (Contract Manufacturing Organizations). Zudem führten Abrisse der Lieferketten aus Asien pandemiebedingt zum Aufbau von Produktionskapazitäten in Europa: „Durch den Bedarf neuer Anlagen, können wir unsere führende Position als EPCM-Generalplaner ausbauen. Und damit kommen wieder mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze zurück nach Europa, “ meint Bonhoff.

Die gestiegene Nachfrage im Bereich chemischer API und Feinchemie erklärt er einerseits durch die Corona-Pandemie und der damit verbundenen Lieferengpässe aus Asien, aber vor allem auch durch den Bedarf der Industrie nach Dienstleistern, die wie Triplan, langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet vorweisen könnten.

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