Gehäuse eines Brand- und Wärmemelders von Yokogawa

Die Brand- und Wärmemelder sind in einem Gehäuse untergebracht und für den Einsatz mit vom Hersteller spezifizierten Glasfaserkabeln geeignet. Bild: Yokogawa

| von Susanne Berger
  • schnell zu installieren
  • Messzeit 5 s
  • bis zu 1.000 Alarmzonen

Die Europäische Norm EN 54-22 gilt für rückstellbare linienförmige Wärmemelder, die aus einem Sensorelement mit Lichtwellenleiter bestehen und zur Branddetektion und für Brandmeldeanlagen im Hoch- und Tiefbau ausgelegt sind. Die Brand- und Wärmemelder gehören zur Produktfamilie OpreX Field Instruments. Sie sind in einem Gehäuse untergebracht und für den Einsatz mit vom Hersteller spezifizierten Glasfaserkabeln geeignet. Bei DTSX1 handelt es sich laut Anbieter um eine kostengünstige, einfach zu installierende All-in-One-Lösung zur Branderkennung. Das Gerät hält großen Belastungen durch Staub, Korrosion, Hitze, Rauch, Vibrationen und Abgase in industriellen Umgebungen stand.

Das Gerät ist kompakt (50x50x25 cm) und einfach zu installieren und ist kostengünstiger als ein universeller faseroptischer Temperatursensor. Entlang des Lichtwellenleiters können bis zu 1.000 Alarmzonen definiert werden. Insgesamt lassen sich vier Sensorelemente mit jeweils bis zu 10 Kilometer2 Länge anschließen. Die Messzeit liegt bei 5 s pro Faser.

 

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