Ingenieur und Ingenieurin am Notebook in Industriehalle

Ingenieur:innen bringen die Transformation der chemischen Industrie aktiv voran – nachhaltig und im Gleichtakt mit gesellschaftlichen Veränderungen. (Bild: @AdobeStock)

Globale Herausforderungen wie die Klimaerwärmung bieten Unternehmen die Gelegenheit, an wirklich „guten“ Entwicklungen mitzuwirken und ihre jeweilige Industrie nachhaltig zu verändern. Aber wie in jeder umfassenden Transformation gilt auch hier: Ein vollständiger Wandel gelingt nur, wenn alle Beteiligten konstruktiv zusammenarbeiten. Durch internationale Kollaborationen mit Impulsen aus der Forschung, von Universitäten und anderen Firmen zum Beispiel. Visionen wie die einer vollständigen Kreislaufwirtschaft – zur Schonung der natürlichen Ressourcen – sind höchst komplex und können nur in vielen kleinen Schritten und Teilerfolgen realisiert werden.

Als treibende Kräfte für mehr Klimaneutralität in der Industrie gelten unter anderem Ingenieur:innen: Sie entwickeln, designen und betreiben immer wieder Prototypen und Referenzanlagen, die Potenzial für Optimierungen bieten. Das bringt nicht nur den Wandel in der chemischen Industrie voran, sondern eröffnet gleichermaßen auch neue, nachhaltige Perspektiven für die Berufsgruppe. „Ingenieur:in ist einer der besten Berufe, die Sie heute machen können“, sagt Michael Lorenz, Unit Head Global Process and Equipment Engineering bei Covestro, „plötzlich passt alles zusammen, alle Rädchen greifen ineinander: die großen Herausforderungen, die Vision Ihres Unternehmens und der Beitrag, den Sie leisten. Das motiviert ungemein.“

Hände mit Kunststoff
Wir brauchen Ansätze, um Kunststoffe in den Kreislauf zurückzuführen und nicht zu verbrennen. So nähern wir uns schrittweise dem Ziel der Klimaneutralität. (Bild: @Covestro)

Zukunftsvisionen gemeinsam gestalten

Was gerade die chemische Industrie konkret zur Kreislaufwirtschaft bzw. zu nachhaltigeren Zielen beitragen kann, zeigen ganz greifbare Anwendungsbeispiele aus dem Alltag. So werden zur Kreislaufführung von Rohstoffen in PU-Schäumen oder PET-Flaschen oftmals chemische Verfahren angewendet. Sauber rückgewonnene Materialien, die erneut in der Produktion einsetzbar sind, machen den Beitrag via Kreislaufwirtschaft zum Klimaschutz selbst auf kleinster Ebene sichtbar.

Für solche Projekte arbeiten bei Covestro bis zu 20 Ingenieur:innen in unterschiedlichen multidisziplinären Teams zusammen, vom Anlagenbau über den Betrieb bis hin zur Optimierung – und oftmals auch in Kollaborationen mit externen Partnerunternehmen. Als aktive Gestalter:innen einer nachhaltigeren Zukunft können sie maßgeblich zu einer umfassenden ökologischen Transformation beitragen. „Früher mussten Sie sich auf Partys oft dafür rechtfertigen, in der chemischen Industrie tätig zu sein“, erinnert sich Michael Lorenz, „aber jetzt können wir als Ingenieur:innen Teil einer großen und wichtigen Transformation sein. So lassen sich die persönliche Einstellung und der Beruf vereinen – fast wie eine neue Art der Work-Life-Balance.“

Mehr über die Kreislaufwirtschaft bei Covestro gibt es online

Covestro hat 2019 ein strategisches Programm und Konzept entwickelt, um den Ansatz der Zirkularität in allen Unternehmensbereichen zu etablieren und so den Klimaschutz voranzutreiben. Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.covestro.com/de/sustainability/what-drives-us/circular-economy

 

Sie sind Ingenieur:in und suchen nach einem Arbeitgeber, mit dem Sie neue Perspektiven für eine nachhaltigere Zukunft schaffen können? Dann schauen Sie doch mal online im Karrierebereich von Covestro vorbei:
https://www.career.covestro.de/de/your-career/professionals/ingenieure

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