Das neue Kompetenz-Center soll Lösungen zur Wasseraufbereitung vom Upstream bis zum Downstream-Bereich bieten. (Bild: Pörner)

Das neue Kompetenz-Center soll Lösungen zur Wasseraufbereitung vom Upstream bis zum Downstream-Bereich bieten. (Bild: Pörner)

| von goebelbecker

Die Gelegenheit hat sich ergeben, da Siemens Österreich seinen Geschäftsbereich Wasser in Europa nicht mehr weiterführt. Mit der Übernahme hat Pörner zum 1. März 2020 die Wasser-Experten unter der Leitung von Dr. Robert Vranitzky in die Unternehmensgruppe integriert und das neue Kompetenz-Center „Pörner Water“ mit dem Geschäftsbereich für wassertechnischen Anlagenbau in der Öl- und Gasindustrie geschaffen.

Erfahrung aus weltweiten Projekten

Das Team hat in den letzten Jahrzehnten bereits eine Vielzahl von industriellen Wasseraufbereitungsanlagen in Europa, Zentralasien und ausgewählten Ländern Afrikas geplant, technisch umgesetzt und erfolgreich in Betrieb genommen. Das Portfolio reicht von Wasseraufbereitungsanlagen im Upstream-Bereich für die Entölung von Lagerstättenwasser bis zur Aufbereitung von Prozesswasser im Downstream-Bereich.

Thema Wasserkreisläufe wird immer wichtiger

Bei Pörner geht man davon aus, dass angesichts knapper werdender Süßwasserressourcen und steigender umwelttechnischer Anforderungen die Wasseraufbereitung und die Nutzung von Wasser in geschlossenen Kreisläufen immer wichtiger wird. Mit dem neuen Geschäftsbereich Wasser will der Anlagenbauer seine Kunden in der Prozessindustrie noch besser unterstützen, den Energie- und Wasserverbrauch und die Emissionen ihrer Anlagen nachhaltig zu reduzieren. (jg)

 

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