Beim 1. Praxistag Containment im Mai 2017 diskutierten Praktiker die Anforderungen an Containment-Systeme. (Bild: Redaktion)

Beim 1. Praxistag Containment im Mai 2017 diskutierten Praktiker die Anforderungen an Containment-Systeme. (Bild: Redaktion)

| von Ansgar Kretschmer

Hochaktive Substanzen spielen in Chemie und Pharma eine immer größere Rolle – und damit auch der Mitarbeiterschutz. Gleichzeitig wollen und müssen Betreiber ihre Produkte vor Umwelteinflüssen sowie Kreuzkontaminationen schützen. Containment-Lösungen sind dazu ein wichtiges Mittel, um diese Ziele zu erreichen. Was sich in der Praxis bewährt hat und worauf bei der Installation von Containment-Lösungen zu achten ist, wird am 16. Oktober beim 2. Praxistag Containment gezeigt werden.

Speed-Networking und Diskussionen

Nach einer Einführung von Richard Denk, ISPE DACH, und GMP-Inspektor Dr. Helmut Keck, der die Anforderungen an die Herstellung unter Containment in der Pharmaindustrie beschreiben wird, werden Containment-Lösungen beim Speed-Networking kurz vorgestellt. Die Diskussionen dazu sollen dann in den folgenden Pausen vertieft werden. Wie Containment in der Praxis umgesetzt wird, stellen danach Michael Becker, Pfizer, Holger Weigelt, Excella, und Dr. Iris Ziegler, Corden Pharma vor. Welche Nachweispflichten die Regelwerke GMP und REACH verlangen, zeigt dann Dr. Reinhold Meack, Boehringer Ingelheim.

Der Praxistag Containment ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Fachzeitschriften Pharma+Food und CHEMIE TECHNIK mit PTS Training Service und wird von der ISPE DACH unterstützt.

Praxistagung Containment

Kennen Sie schon unsere Praxistagung Containment? Dort erfahren Sie wie sich Containment-Lösungen einfach in der Praxis umsetzen lassen, wo sich Schnittstellen im Containment vermeiden lassen und wie sie sicher realisiert werden können u.v.m.

Zur Veranstaltung: Praxistagung Containment

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