Anlagenbau

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Tesla baut im brandenburgischen Grünheide ein Werk für 500.000 Fahrzeuge pro Jahr. Eine Batteriefertigung gehört allerdings nicht mehr dazu. Bild: Tesla Elektromobilität

Tesla streicht Batteriefertigung im Werk Grünheide

News03.07.2020 Der Elektroautohersteller Tesla plant nun offenbar keine Batteriefertigung mehr für das neue Werk im brandenburgischen Grünheide. Das amerikanische Unternehmen hat den Genehmigungsantrag für den Bau entsprechend geändert. mehr

01.07.2020 Ministerpräsident Bouffier läutet den Kohleausstieg im Industriepark Höchst ein Infraserv Höchst leistet einen Beitrag zum Klimaschutz: 300-Millionen-Euro-Investition in hocheffiziente Gasturbinenanlage Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat am Mittwoch, 1. Juli, im Industriepark Höchst die symbolische Grundsteinlegung für den Bau einer neuen Gasturbinenanlage vorgenommen. Gemeinsam mit Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing, den Geschäftsführern von Infraserv Höchst, befüllte der Ministerpräsident mit Bauplänen, Tageszeitungen und einigen Münzen eine Metallkapsel, die in den Betonsockel eingebracht wurde. Auch ein in Plexiglas gefasstes Stück Kohle wurde dem Grundstein beigefügt – ein Symbol für den Kohleausstieg, der im Industriepark Höchst mit der Inbetriebnahme der Gasturbinenanlage im Jahr 2022 Realität wird. Getrübt wird die Feierstimmung bei Infraserv Höchst allerdings durch die aktuell anstehende Entscheidung des Bundestags, der voraussichtlich am Freitag im Rahmen der Beschlussfassung über das Kohleausstiegsgesetz die Förderrichtlinien für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen wie die neuen Gasturbinen ändern wird – und zwar rückwirkend auch für Projekte, deren Realisierung – wie im Industriepark Höchst - bereits begonnen hat. „Schöpfung bewahren, für künftige Generationen Verantwortung tragen“ „Unser Land hat sich mit der Energiewende ambitionierte Ziele gesetzt. Das tun wir nicht aus einer Laune heraus, sondern weil wir die Schöpfung bewahren wollen und für künftige Generationen Verantwortung tragen“, sagte Ministerpräsident Bouffier im Rahmen der Feierstunde. „Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir auch auf unsere Unternehmerinnen und Unternehmer setzen, die mit innovativen Ideen dazu beitragen, dass dieses Projekt gelingt und darüber hinaus ihren Teil dazu beitragen, dass wir CO2-Emissionen einsparen können. Infraserv Höchst ist sich dieser Verantwortung bewusst. Die neue Gasturbinenanlage wird dafür sorgen, dass Emissionen von rund einer Million Tonnen pro Jahr vermieden werden. Das ist beachtlich und ich freue mich sehr, dass wir am heutigen Tag den Grundstein dafür legen konnten." Meilenstein für die Zukunftssicherung des Industrieparks Höchst Infraserv-Geschäftsführer Dr. Joachim Kreysing nannte den Bau der neuen Gasturbinen-Anlage einen wichtigen Meilenstein für die Zukunftssicherung des Industrieparks Höchst. „Wir investieren rund 300 Millionen Euro in die Modernisierung der bestehenden Gasturbinen-Anlage und die beiden neuen Gasturbinen“, sagte Dr. Kreysing. „Damit setzen wir unsere Strategie zur Weiterentwicklung der Versorgungs-Infrastruktur und zur Steigerung der Energieeffizienz am Standort konsequent um.“ Die Bedeutung dieser Anlage geht weit über die Grenzen des Industrieparks hinaus. Der Strom aus dieser Anlage wird in das Netz der allgemeinen Versorgung ausgespeist und unterstützt damit die allgemeine Versorgungssicherheit des deutschen Stromnetzes, die durch die geplante Abschaltung der Kohle- und Kernkraftwerke in den nächsten Jahren vor Herausforderungen gestellt wird. Darüber hinaus ermöglicht die Anlage eine hochflexible Fahrweise. Damit kann die Stromproduktion in Zeiten von Stromüberschuss – unabhängig vom Dampfbedarf – heruntergefahren werden, um den Vorrang von Strom aus erneuerbaren Energieanlagen zu unterstützen und die Stabilität des Stromnetzes zu stärken. In Zeiten niedriger Produktion von erneuerbaren Energien kann die Stromproduktion dieser Anlage maximiert werden. „Diese Anlage stellt damit eine mustergültige Umsetzung der energiepolitischen Zielsetzung im KWK-Bereich dar“ betonte Dr. Joachim Kreysing. Aus seiner Sicht sei es daher nicht nachvollziehbar, dass der Bundestag am Freitag im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes voraussichtlich die Förderkriterien für die Anlage verschlechtern wird. „Aktuell gehen wir davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen im Vergleich zu dem Zeitpunkt, als wir diese 300-Millionen-Euro-Investition beschlossen haben, zu unseren Lasten verändern werden. Der Infraserv-Geschäftsführer befürchtet langfristig negative Auswirkungen für den Industriepark Höchst und den Wirtschaftsstandort Deutschland: „Wenn fundamentale rechtsstaatliche Prinzipien wie Vertrauensschutz und Investitionssicherheit bei Gesetzesänderungen außer Acht gelassen werden, erschwert die Bundesregierung damit auch künftige Investitionsentscheidungen wie zum Beispiel im Rahmen der geplanten Wasserstoff-Strategie.“ Energieversorgung im Industriepark Höchst: Hocheffizient und nachhaltig Infraserv Höchst hat in den vergangenen 15 Jahren bereits verschiedene signifikante Investitionen getätigt, um die Energieversorgungs-Infrastruktur des Standortes zukunftsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln. So ist der Industriepark Höchst Standort einer der größten Ersatzbrennstoff-Verbrennungsanlagen Deutschlands, in der anstelle fossiler Brennstoffe heizwertreiche Bestandteile von Siedlungs- und Gewerbeabfällen für die Energieerzeugung genutzt werden. Auch die Biogasanlage von Infraserv Höchst, die größte ihrer Art in der Bundesrepublik, liefert durch die Umwandlung von Klärschlämmen und organischen Abfällen in Biogas auf umweltfreundliche Weise Energie. Mit den neuen Gasturbinenanlagen und der Modernisierung der bestehenden Anlage wird der Industriepark Höchst in Sachen Energieeffizienz künftig einen Spitzenplatz unter den europäischen Produktionsstandorten der Chemie- und Pharmaindustrie einnehmen. Infraserv Höchst investiert in die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Damit sind die Infraserv-Investitionen in die neue Energie-Erzeugung nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch von großer Bedeutung. „International wettbewerbsfähige Energiepreise sind für unsere produzierenden Kunden in der energieintensiven Chemie-Industrie entscheidende Erfolgsfaktoren“, erläutert Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst. „Dank unserer effizienten Erzeugungs- und Versorgungsstrukturen konnte sich der Industriepark Höchst bislang im globalen Standort-Wettbewerb sehr gut behaupten. Die aktuellen Investitionen sind enorm wichtig, damit wir auch weiterhin mit Produktionsstandorten in anderen Regionen der Welt mithalten können und damit viele Arbeitsplätze in der Rhein-Main-Region sichern. Aber Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind nur zwei der erforderlichen Grundbedingungen für Investitionsentscheidungen. Ebenso Noch wichtig für die in unserer Branche üblichen Investitionen mit langfristiger Bindungswirkung ist das Grundvertrauen in die Gültigkeit wirtschaftlicher und gesetzlicher Rahmenbedingungen, die die Bundesregierung mit der jetzt anstehenden KWG-Novellierung nicht aufs Spiel setzen sollte.“ 176 Megawatt elektrische Leistung, 400 Tonnen Dampf pro Stunde Projektleiter Andre Hawkridge stellte bei der symbolischen Grundsteinlegung die technischen Details der neuen Anlage vor. Die beiden neuen Gasturbinenanlagen haben eine elektrische Leistung von jeweils 88 Megawatt. Nachgeschaltet sind zwei nachgefeuerte Abhitze-Dampferzeuger, die jeweils pro Stunde bis zu 200 Tonnen, mehr als 500 Grad heißen Hochdruckdampf sowie maximal 22 Tonnen Niederdruckdampf erzeugen können. „Die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren, denn wir haben bei diesem besonderen Projekt einen ehrgeizigen Zeitplan, den wir unbedingt einhalten wollen“, sagte Hawkridge. Die Baustelle für die neue Gasturbinen-Anlage befindet sich im Nordteil des Industrieparks, nahe der bestehenden Anlage, deren Modernisierung aktuell läuft. Mit den neuen Gasturbinen-Anlagen erhöht Infraserv Höchst die Stromerzeugungskapazitäten im Industriepark Höchst um 60 Prozent auf 478 Megawatt. Noch wichtiger als der Strom ist die Wärme, denn produzierende Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie brauchen Prozessdampf für ihre Anlagen. Durch die neuen Kapazitäten ist der Industriepark Höchst auch für Neuansiedlungen und Produktionserweiterungen gerüstet und somit zukunftsorientiert aufgestellt. Zum Vergrößern bitte anklicken! Gemeinsam haben der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, die Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing sowie Andre Hawkridge, verantwortlicher Projektleiter bei Infraserv Höchst, symbolischen den Grundstein für die neue Gasturbinen-Anlage im Industriepark Höchst gelegt. 300 Mio. Euro Investition

Infraserv legt Grundstein für neue Gasturbine

News02.07.2020 Auch der Chemiepark-Betreiber Infraserv Höchst schiebt ein Kraftwerksprojekt an: Mit einer symbolischen Grundsteinlegung hat das Unternehmen gestern mit dem Bau einere neuen Gasturbinenanlage begonnen. mehr

Feierlicher Spatenstich zur Erweiterung und Modernisierung des Kraftwerkes GuD2 der InfraLeuna: (v.l.n.r.) Dr. Christof Günther, Geschäftsführer InfraLeuna GmbH, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Stéphane Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kraftanlagen München GmbH. Effizientere und flexiblere Energieversorgung angestrebt

Chemieparkbetreiber Infraleuna erweitert GuD-Kraftwerk

News02.07.2020 Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Chemieparkbetreiber Infraleuna ein Projekt zur Erweiterung des GUD-Kraftwerks am Standort Leuna gestartet. mehr

EN Global erhält Engineering-Auftrag für Biomasse-Energieprojekt ECHA-Meldepflicht für Maschinenbauer

VDMA fürchtet Belastung durch Chemikalien-Datenbank

News30.06.2020 Ab 2021 muss auch fast jeder Hersteller von Maschinen und Anlagen in Europa Informationen über verwendete chemische Stoffe der Europäischen Chemikalienbehörde (ECHA) melden. Dies wird nach Einschätzung des VDMA gerade für mittelständische Betriebe zu erheblichen Belastungen führen. mehr

Frau vorm PC_SOBIS klein Gut aufgestellt in unruhigen Zeiten

CAC nutzt Dokumenten- und Informationsmanagement für Projekte im Anlagenbau

Fachartikel23.06.2020 Als Chemieanlagenbau Chemnitz 2016 beschloss, Prozesse zu optimieren und die Digitalisierung voranzutreiben, wussten die Beteiligten noch nicht, welchen Vorteil sie nun in Zeiten der Corona-Krise daraus ziehen würden. Inzwischen nutzt das Unternehmen eine Standardsoftware für das Dokumenten- und Informationsmanagement. Dies zahlt sich in der aktuellen Situation aus, erklärt Sascha Mühlhausen, Leiter Dokumentenmanagement bei CAC. mehr

Freifall Turm Automatisierungssysteme im freien Fall

PCD Preisindex für Chemieanlagen

Fachartikel22.06.2020 Chemieanlagen haben sich im ersten Quartal 2020 kaum verteuert. Doch betrachtet man die einzelnen Gewerke eines Anlagenprojekts, dann driftet die Entwicklung stark auseinander: Fast sechs Prozent liegen beispielsweise zwischen Automatisierungssystemen und Wärmeübertragern. mehr

Siemens Energy baut im Chemiepark Marl ein weiteres GuD-Kraftwerk Ersatz für Reservekraftwerk

Siemens baut weiteres GuD-Kraftwerk für Evonik in Marl

News18.06.2020 Evonik modernisiert die Energieversorgung im Chemiepark Marl: Das Unternehmen hat bei Siemens ein weiteres GuD-Kraftwerk bestellt. mehr

Mit einem symbolischen Spatenstich hat Orion Engineered Carbons den Bau einen neuen Logistikzentrums bei Köln gestartet. Bild: Orion Neues Zentrallager

Orion Engineered Carbons baut neues Logistikzentrum in Köln

News04.06.2020 Der Industrie-Ruß-Hersteller Orion Engineered Carbons hat mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums auf dem Gelände seines Produktionswerks in Köln begonnen. mehr

Anlagenbauer Thyssenkrupp gewinnt Großauftrag in Algerien Konzernumbau

Thyssenkrupp schiebt Anlagenbau-Sparte ab

News20.05.2020 Der Thyssenkrupp-Konzern will sich gesundschrumpfen und teilt dazu sein Portfolio in zwei Kategorien auf. Die Anlagenbau-Sparte landet bei den Geschäften ohne „nachhaltige Zukunftsperspektiven“ und steht offen zum Verkauf. mehr

Aufmacher 1 „Corona wird jetzt als Feigenblatt für schlechte Projektarbeit genutzt“

Experten-Interview: Die Folgen der Corona-Pandemie für Anlagenbau-Projekte

Fachartikel11.05.2020 Wie werden sich die Auswirkungen der Corona-Krise in der Durchführung und Abrechnung von Projekten wiederfinden? Zu den möglichen Folgen gehören Verzögerungen in der Lieferkette. Vertragsstrafen seitens der Auftraggeber scheinen in Anbetracht dessen unvermeidbar. Im CT-Gespräch erläutern die Anlagenbau-Experten Jürgen Hahn und Jürgen Scheidt, was die Projektbeteiligten tun sollten. mehr

Alle Planungsgewerke in einer Umgebung – die Engineering Base 2018 soll sukzessive um alle Kerndisziplinen der Anlagenplanung ergänzt werden. Bilder: Aucotec Trotz Corona-Krise optimistisch

Aucotec stellt erneut Umsatzrekord auf

News29.04.2020 Der Engineering-Softwareanbieter Aucotec ist weiter auf Wachstumskurs. Im letzten Geschäftsjahr knackte das Unternehmen seinen Umsatzrekord vom Vorjahr und toppte diesen um 10 %. mehr

Stoffaustritt im Chemiepark Marl: Keine Gefahr für Menschen Steigende Nachfrage

Evonik baut Polyamid-Produktion in Marl aus

News20.04.2020 Der Spezialchemiekonzern rechnet mit einer steigenden Nachfrage nach Hochleistungskunststoffen. Das Unternehmen will deshalb seine Produktion von transparenten Polyamiden im Chemiepark Marl ausbauen. mehr

Der Konzern ist unter anderem im Anlagenbau tätig. (Bild: Zeppelin) Trotz Anlagenbau-Schwäche

Zeppelin meldet Rekordergebnis für 2019

News07.04.2020 Der Zeppelin-Konzern hat das Geschäftsjahr 2019 mit dem besten Ergebnis seiner 70-jährigen Geschichte abgeschlossen. Das Unternehmen meldet einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und ein Ergebnis vor Ertragssteuern von 134 Mio. Euro. Die Anlagenbau-Sparte gehörte allerdings eher zu den Sorgenkindern im Konzern. mehr

Jürgen Nowicki ist Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau im VDMA. Bild: Linde Neues Management

Anlagenbau: Nowicki rückt für Bruch in den Linde-Vorstand nach

News02.04.2020 Jürgen Nowicki hat im Linde-Vorstand die Nachfolge von Christian Bruch übernommen. Als CEO Linde Engineering zeichnet er seit gestern für die Anlagensparte verantwortlich. mehr

Das indische Unternehmen Utkal Alumina International erweitert gerade die Kapazität seiner Raffinerie in Orissa. (Bild: Gea) Folgeauftrag

Gea liefert Verdampfer für indische Aluminiumoxid-Raffinerie

News26.03.2020 Gea unterstützt das Unternehmen Utkal Alumina International bei der Kapazitätserweiterung von dessen Aluminiumoxid-Raffinerie im indischen Bundesstaat Orissa. Der Anlagenbauer liefert die inzwischen dritte Verdampferlinie. mehr

Jürgen Nowicki, Linde, ist Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau. Bild: Linde Bilanz des VDMA, Maßnahmen in der Corona-Krise

Großanlagenbau mit stabilem Auftragseingang, aber extremen Unsicherheiten

News25.03.2020 Der deutsche Großanlagenbau hat sich nach Jahren des Auftragsrückgangs im vergangenen Jahr trotz volatilem Marktumfeld und starkem Wettbewerbsdruck stabilisiert. Allerdings bereiten Ölpreis-Verfall und Corona-Pandemie den Branchenvertretern Sorgen mehr

sabettafirstcargo2017hd Keynote zum 7. Engineering Summit bestätigt

Erfahrungsbericht zum Yamal-LNG-Projekt der Superlative

News10.03.2020 Es ist ein Projekt der Superlative: 16,5 Mio. Tonnen LNG soll die auf der russischen Halbinsel Jamal in der Arktis realisierte JSC Yamal LNG-Anlage künftig jährlich liefern. Für den kommenden Engineering Summit konnten die Veranstalter den Projekt-Direktor Jean-François Delpont für einen Keynote-Vortrag gewinnen. mehr

Dr. Christian Bruch, CEO Linde Engineering Vorträge zur Nachhaltigkeit

Anlagenbau und Nachhaltigkeit sind Top-Thema beim Engineering Summit

News05.03.2020 Welche Rolle kann der Anlagenbau in einer nachhaltigen Wirtschaft spielen? Diese Frage will der diesjährige Engineering Summit beantworten. Das Thema wird unter anderem Linde-Vorstand Dr. Christian Bruch zur Diskussion stellen. mehr

Bilfinger csm_web_Balfour_Beatty_Site_Progress_-_17th_Sept_2019_-_062_53db6ca5c6 Planung für Hinkley Point C

Bilfinger erhält Großauftrag für britisches Kernkraftwerk

News18.02.2020 Bilfinger hat einen Auftrag für die Ausführungsplanung, das Lieferantenmanagement, die Herstellung und die Installation von Rohrleitungssystemen für den Bau des neuen Kernkraftwerks Hinkley Point C in Südwestengland erhalten. mehr

Businessman puts signature on contract at business meeting and passing money after negotiations with business partners Wenn viel Geld auf dem Spiel steht

Effektives Verhandeln bei Investitionsprojekten

Fachartikel17.02.2020 Durch die zunehmende Bedeutung von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen bei vielen Chemieunternehmen in den nächsten Jahren große Investitionen an – etwa in neue Anlagen. Wer hier geschickt verhandelt und typische Fehler vermeidet, kann hohe Kosteneinsparungen erzielen und punktet im Wettbewerb. Dabei hilft die sogenannte Spieltheorie. mehr



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