Industriepark

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1 LoRaWAN_01_CPK klein Digitalisierung muss nicht kompliziert sein

Funkstandard Lorawan für die Instandhaltung im Chemiepark Knapsack

Fachartikel31.07.2020 Keine einheitlichen Standards, fehlende Integration in die eigenen Prozesse oder schlichtweg zu teuer – Unternehmen, die nach zukunftsfähigen Lösungen für ihre digitale Transformation suchen, stehen häufig vor einigen Herausforderungen. Dass es auch unkomplizierter gehen kann, zeigt der Einsatz des Funkstandards Lorawan im Chemiepark Knapsack. mehr

01.07.2020 Ministerpräsident Bouffier läutet den Kohleausstieg im Industriepark Höchst ein Infraserv Höchst leistet einen Beitrag zum Klimaschutz: 300-Millionen-Euro-Investition in hocheffiziente Gasturbinenanlage Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat am Mittwoch, 1. Juli, im Industriepark Höchst die symbolische Grundsteinlegung für den Bau einer neuen Gasturbinenanlage vorgenommen. Gemeinsam mit Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing, den Geschäftsführern von Infraserv Höchst, befüllte der Ministerpräsident mit Bauplänen, Tageszeitungen und einigen Münzen eine Metallkapsel, die in den Betonsockel eingebracht wurde. Auch ein in Plexiglas gefasstes Stück Kohle wurde dem Grundstein beigefügt – ein Symbol für den Kohleausstieg, der im Industriepark Höchst mit der Inbetriebnahme der Gasturbinenanlage im Jahr 2022 Realität wird. Getrübt wird die Feierstimmung bei Infraserv Höchst allerdings durch die aktuell anstehende Entscheidung des Bundestags, der voraussichtlich am Freitag im Rahmen der Beschlussfassung über das Kohleausstiegsgesetz die Förderrichtlinien für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen wie die neuen Gasturbinen ändern wird – und zwar rückwirkend auch für Projekte, deren Realisierung – wie im Industriepark Höchst - bereits begonnen hat. „Schöpfung bewahren, für künftige Generationen Verantwortung tragen“ „Unser Land hat sich mit der Energiewende ambitionierte Ziele gesetzt. Das tun wir nicht aus einer Laune heraus, sondern weil wir die Schöpfung bewahren wollen und für künftige Generationen Verantwortung tragen“, sagte Ministerpräsident Bouffier im Rahmen der Feierstunde. „Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir auch auf unsere Unternehmerinnen und Unternehmer setzen, die mit innovativen Ideen dazu beitragen, dass dieses Projekt gelingt und darüber hinaus ihren Teil dazu beitragen, dass wir CO2-Emissionen einsparen können. Infraserv Höchst ist sich dieser Verantwortung bewusst. Die neue Gasturbinenanlage wird dafür sorgen, dass Emissionen von rund einer Million Tonnen pro Jahr vermieden werden. Das ist beachtlich und ich freue mich sehr, dass wir am heutigen Tag den Grundstein dafür legen konnten." Meilenstein für die Zukunftssicherung des Industrieparks Höchst Infraserv-Geschäftsführer Dr. Joachim Kreysing nannte den Bau der neuen Gasturbinen-Anlage einen wichtigen Meilenstein für die Zukunftssicherung des Industrieparks Höchst. „Wir investieren rund 300 Millionen Euro in die Modernisierung der bestehenden Gasturbinen-Anlage und die beiden neuen Gasturbinen“, sagte Dr. Kreysing. „Damit setzen wir unsere Strategie zur Weiterentwicklung der Versorgungs-Infrastruktur und zur Steigerung der Energieeffizienz am Standort konsequent um.“ Die Bedeutung dieser Anlage geht weit über die Grenzen des Industrieparks hinaus. Der Strom aus dieser Anlage wird in das Netz der allgemeinen Versorgung ausgespeist und unterstützt damit die allgemeine Versorgungssicherheit des deutschen Stromnetzes, die durch die geplante Abschaltung der Kohle- und Kernkraftwerke in den nächsten Jahren vor Herausforderungen gestellt wird. Darüber hinaus ermöglicht die Anlage eine hochflexible Fahrweise. Damit kann die Stromproduktion in Zeiten von Stromüberschuss – unabhängig vom Dampfbedarf – heruntergefahren werden, um den Vorrang von Strom aus erneuerbaren Energieanlagen zu unterstützen und die Stabilität des Stromnetzes zu stärken. In Zeiten niedriger Produktion von erneuerbaren Energien kann die Stromproduktion dieser Anlage maximiert werden. „Diese Anlage stellt damit eine mustergültige Umsetzung der energiepolitischen Zielsetzung im KWK-Bereich dar“ betonte Dr. Joachim Kreysing. Aus seiner Sicht sei es daher nicht nachvollziehbar, dass der Bundestag am Freitag im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes voraussichtlich die Förderkriterien für die Anlage verschlechtern wird. „Aktuell gehen wir davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen im Vergleich zu dem Zeitpunkt, als wir diese 300-Millionen-Euro-Investition beschlossen haben, zu unseren Lasten verändern werden. Der Infraserv-Geschäftsführer befürchtet langfristig negative Auswirkungen für den Industriepark Höchst und den Wirtschaftsstandort Deutschland: „Wenn fundamentale rechtsstaatliche Prinzipien wie Vertrauensschutz und Investitionssicherheit bei Gesetzesänderungen außer Acht gelassen werden, erschwert die Bundesregierung damit auch künftige Investitionsentscheidungen wie zum Beispiel im Rahmen der geplanten Wasserstoff-Strategie.“ Energieversorgung im Industriepark Höchst: Hocheffizient und nachhaltig Infraserv Höchst hat in den vergangenen 15 Jahren bereits verschiedene signifikante Investitionen getätigt, um die Energieversorgungs-Infrastruktur des Standortes zukunftsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln. So ist der Industriepark Höchst Standort einer der größten Ersatzbrennstoff-Verbrennungsanlagen Deutschlands, in der anstelle fossiler Brennstoffe heizwertreiche Bestandteile von Siedlungs- und Gewerbeabfällen für die Energieerzeugung genutzt werden. Auch die Biogasanlage von Infraserv Höchst, die größte ihrer Art in der Bundesrepublik, liefert durch die Umwandlung von Klärschlämmen und organischen Abfällen in Biogas auf umweltfreundliche Weise Energie. Mit den neuen Gasturbinenanlagen und der Modernisierung der bestehenden Anlage wird der Industriepark Höchst in Sachen Energieeffizienz künftig einen Spitzenplatz unter den europäischen Produktionsstandorten der Chemie- und Pharmaindustrie einnehmen. Infraserv Höchst investiert in die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Damit sind die Infraserv-Investitionen in die neue Energie-Erzeugung nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch von großer Bedeutung. „International wettbewerbsfähige Energiepreise sind für unsere produzierenden Kunden in der energieintensiven Chemie-Industrie entscheidende Erfolgsfaktoren“, erläutert Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst. „Dank unserer effizienten Erzeugungs- und Versorgungsstrukturen konnte sich der Industriepark Höchst bislang im globalen Standort-Wettbewerb sehr gut behaupten. Die aktuellen Investitionen sind enorm wichtig, damit wir auch weiterhin mit Produktionsstandorten in anderen Regionen der Welt mithalten können und damit viele Arbeitsplätze in der Rhein-Main-Region sichern. Aber Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind nur zwei der erforderlichen Grundbedingungen für Investitionsentscheidungen. Ebenso Noch wichtig für die in unserer Branche üblichen Investitionen mit langfristiger Bindungswirkung ist das Grundvertrauen in die Gültigkeit wirtschaftlicher und gesetzlicher Rahmenbedingungen, die die Bundesregierung mit der jetzt anstehenden KWG-Novellierung nicht aufs Spiel setzen sollte.“ 176 Megawatt elektrische Leistung, 400 Tonnen Dampf pro Stunde Projektleiter Andre Hawkridge stellte bei der symbolischen Grundsteinlegung die technischen Details der neuen Anlage vor. Die beiden neuen Gasturbinenanlagen haben eine elektrische Leistung von jeweils 88 Megawatt. Nachgeschaltet sind zwei nachgefeuerte Abhitze-Dampferzeuger, die jeweils pro Stunde bis zu 200 Tonnen, mehr als 500 Grad heißen Hochdruckdampf sowie maximal 22 Tonnen Niederdruckdampf erzeugen können. „Die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren, denn wir haben bei diesem besonderen Projekt einen ehrgeizigen Zeitplan, den wir unbedingt einhalten wollen“, sagte Hawkridge. Die Baustelle für die neue Gasturbinen-Anlage befindet sich im Nordteil des Industrieparks, nahe der bestehenden Anlage, deren Modernisierung aktuell läuft. Mit den neuen Gasturbinen-Anlagen erhöht Infraserv Höchst die Stromerzeugungskapazitäten im Industriepark Höchst um 60 Prozent auf 478 Megawatt. Noch wichtiger als der Strom ist die Wärme, denn produzierende Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie brauchen Prozessdampf für ihre Anlagen. Durch die neuen Kapazitäten ist der Industriepark Höchst auch für Neuansiedlungen und Produktionserweiterungen gerüstet und somit zukunftsorientiert aufgestellt. Zum Vergrößern bitte anklicken! Gemeinsam haben der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, die Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing sowie Andre Hawkridge, verantwortlicher Projektleiter bei Infraserv Höchst, symbolischen den Grundstein für die neue Gasturbinen-Anlage im Industriepark Höchst gelegt. 300 Mio. Euro Investition

Infraserv legt Grundstein für neue Gasturbine

News02.07.2020 Auch der Chemiepark-Betreiber Infraserv Höchst schiebt ein Kraftwerksprojekt an: Mit einer symbolischen Grundsteinlegung hat das Unternehmen gestern mit dem Bau einere neuen Gasturbinenanlage begonnen. mehr

Feierlicher Spatenstich zur Erweiterung und Modernisierung des Kraftwerkes GuD2 der InfraLeuna: (v.l.n.r.) Dr. Christof Günther, Geschäftsführer InfraLeuna GmbH, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Stéphane Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kraftanlagen München GmbH. Effizientere und flexiblere Energieversorgung angestrebt

Chemieparkbetreiber Infraleuna erweitert GuD-Kraftwerk

News02.07.2020 Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Chemieparkbetreiber Infraleuna ein Projekt zur Erweiterung des GUD-Kraftwerks am Standort Leuna gestartet. mehr

Frank Hyldmar wird Geschäftsführer beim Chemiepark-Betreiber Currenta 2020-0028-500 Chempark-Betreiber

Frank Hyldmar wird neuer Geschäftsführer bei Currenta

News23.06.2020 Frank Hyldmar (58) wird zum 1. Juli neuer Geschäftsführer beim Chemieparkmanager und -betreiber Currenta. Zum 1. Januar 2021 soll er die Nachfolge des Vorsitzenden, Günter Hilken (65) antreten, der zum gleichen Zeitpunkt in den Aufsichtsrat wechselt mehr

Thomas Schmidt (Mitte) übernimmt die Geschäftsführung der Infraserv Griesheim GmbH von Dr. Andreas Brockmeyer (rechts), der künftig mit Dr. Klaus Alberti die Geschäftsführung der Infraserv Logistics GmbH bildet. Bild: Infraserv Logistics Job-Rotation

Brockmeyer wird Geschäftsführer der Infraserv Logistics

News22.06.2020 Job-Rotation beim Chemiepark-Betreiber Infraserv Höchst: Dr. Andreas Brockmeyer (60) wird zum 1. Juli 2020 Geschäftsführer der Infraserv Logistics. Er löst Thomas Schmidt (61) ab, der künftig Brockmeyers bisherigen Job als Geschäftsführer der Infrasite Griesheim übernimmt. mehr

Bild1-2020 Neue Größe in der Schweiz

Getec verschmilzt Chemieparks in Muttenz

Fachartikel05.03.2020 Woran bereits der Schweizer Chemieparkbetreiber Infrapark Baselland arbeitete, wurde unter dem neuen Eigner Getec im Januar nun Realität: die Verbindung zweier bislang getrennter Chemieareale in Muttenz zu einem neuen, breit aufgestellten Industriepark. In diesem will der Industriedienstleister die Voraussetzungen für eine „Zero Impact Production“ schaffen. mehr

Young woman with poster in front of people protesting about climate changing on the street. Meeting about problem in ecology, environment, global warming, industrial influence, climate emergency. Nachhaltigkeit braucht ein faires Klima

Umgang mit Industrieskepsis in der Umweltschutz-Diskussion

Fachartikel02.03.2020 Der Umwelt- und Klimaschutz stellt für die Chemieindustrie eine Herausforderung dar: Trotz belegbarer Erfolge in Sachen Nachhaltigkeit wächst die Industrieskepsis in der Bevölkerung zusehends. Für einen Chemiepark bedeutet dies zweierlei: verstärkte Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit einerseits sowie weitere Investitionen andererseits. mehr

1 044_InfraServ_Wi_2015_Tag_1-1021-Pano klein Vorbeugen und cool bleiben

Predictive Maintenance für die Druckluftversorgung im Industriepark

Fachartikel14.02.2020 Ein Ausfall der Druckluftversorgung hätte für zahlreiche Unternehmen im Industriepark Kalle-Albert gravierende Folgen. Um die eingesetzten Luftverdichter über Pumpen jederzeit zuverlässig mit Kühlwasser versorgen zu können, setzt der Industrieparkbetreiber daher auf die vorausschauende Wartung der Pumpen. mehr

Pictures: Infraserv Höchst Advertorial: A Chemical and Pharmaceutical Site with a Storied History – and a Bright Future

Industriepark Höchst

Fachartikel16.12.2019 Industriepark Höchst in Frankfurt am Main, Germany, is one of Europe’s most successful research and production sites for the chemical and pharmaceutical industry. mehr

neues Bild 2016_LB_Chemiepark_GENDORF_3 Advertorial: The Opportunity Site of the Future

GENDORF Chemical Park

Fachartikel16.12.2019 Why opportunity site? Because – as Bavaria’s largest chemical park – the GENDORF Chemical Park offers peerless opportunities: for investors, employees and the region. This is highlighted by several of the internationally most successful chemical companies that have located their facilities here, along with 4,000 highly-qualified employees. mehr

2018 Bitterfeld neu Luftaufnahme Chemiepark Advertorial: Central European Chemical Network

CeChemNet – Central European Chemical Network

Fachartikel16.12.2019 Five of Eastern Germany’s chemical site operators – BASF Schwarzheide GmbH, Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH, DOW Olefinverbund GmbH, InfraLeuna GmbH and Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbH – have joined forces to create CeChemNet (Central European Chemical Network). mehr

2018 neues Bild Seite 1 _GEC5447 Advertorial: An expert partner for designers, manufacturers and owners of chemical and process facilities ensuring, safe, reliable and profitable facilities.

TÜV SÜD Chemie Service

Fachartikel16.12.2019 TÜV SÜD Chemie Service, headquartered in Leverkusen, Germany, is a full-service provider for the chemical, pharmaceutical and process industries. mehr

The CHEMPARK and the companies based there must intermesh perfectly to generate maximum synergy effects that extend far beyond those offered by plug&play solutions. Pictures: Currenta Advertorial: A Safe Production Environment for Investors

CHEMPARK – Connecting Chemical Companies

Fachartikel16.12.2019 With an overall surface area of 11 square kilometers, CHEMPARK is one of the largest chemical parks in Europe. The three sites in Leverkusen, Dormagen and Krefeld-Uerdingen boast an impressive vertical and horizontal range of production. mehr

Pictures: GETEC PARK.SWISS Avertorial: One Park – One Cluster of Competence

GETEC PARK.SWISS AG

Fachartikel16.12.2019 The acquisition of the two industrial parks outside of Basel by GETEC and the integration of the two directly adjacent areas enables the competitive position of the location to be improved by increasing service efficiency and quality as well as greater flexibility. mehr

Luftbildaufnahmen_Pharmaserv_Hauptwerk_2019-07-24_IMG3332_mod Advertorial: Optimum Location for Biotechnology and Pharmaceuticals

The Behringwerke in Marburg

Fachartikel16.12.2019 Pharmaceutical and biotechnology companies have stringent requirements in terms of buildings, facil­­-ities, infrastructure, logistics and the academic and professional environment. The Behringwerke in Marburg specialises in precisely these needs, offering optimum conditions and competent service. mehr

Bayer Technology Services übernimmt "Anlagensicherheit" von Currenta Übernahme durch Infrastruktur-Investor

Currenta-Verkauf abgeschlossen: Bayer verkauft an Macquarie

News02.12.2019 Der Pharma- und Pflanzenschutzkonzern Bayer hat den Verkauf seines 60-prozentigen Anteils am Chempark-Betreiber Currenta abgeschlossen. Käufer ist der aus Australien stammende Infrastruktur-Finanzinvestor Macquarie Infrastructure and Real Assets (Mira). mehr

Martin Braunersreuther Ein Betreiberwechsel lohnt sich

Interview mit Martin Braunersreuther, Geschäftsführer GW7B

Fachartikel01.11.2019 Immer mehr Chemiestandorte in Deutschland übertragen die Betriebsführung ihrer Kläranlagen und anderer Infrastrukturen. Martin Braunersreuther, AWS-Vertriebsleiter und Geschäftsführer des Unternehmens GW7B, sagt warum. mehr

2 Heimathäfen für die globale Chemie

CT-Marktübersicht Industrieparks Chemie, Pharma, Biotech

Fachartikel09.08.2019 Europäische Chemiestandorte sind für internationale Investoren beliebt. Das belegen zahlreiche Neubau- und Erweiterungsprojekte. In unserer Marktübersicht zeigen wir die Leistungsmerkmale der Standorte. mehr

Kreysing „Die Geschwindigkeit von politischen Entscheidungen hat nachgelassen“

CT-Interview mit Dr. Joachim Kreysing, Geschäftsführer von Infraserv Höchst

Fachartikel02.08.2019 Die Hochstimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zuletzt deutlich eingetrübt. Mit Standortunternehmen aus verschiedenen Branchen hat man im Industriepark Höchst einen guten Überblick darüber, wie die Lage wirklich ist. Im CT-Gespräch gibt Dr. Joachim Kreysing, Geschäftsführer von Infraserv Höchst, seine Einschätzung und erläutert, wie ein Industriepark trotzdem wachsen kann und was er von der Politik erwartet. mehr

Zwischenablage01 Aus Daten werden Informationen

Softwarelösung für das Energiedaten-Management im Chemiepark

Fachartikel30.07.2019 Technische Betriebsstätten wie Chemieparks zeichnen sich durch eine hohe Dichte an unterschiedlichen Messpunkten mit verschiedenen Präsentationsanforderungen aus. Diese Informationen schnell und übersichtlich über Betriebsgrenzen hinweg darzustellen und zu analysieren, gelingt mit der geeigneten Software. mehr



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