CE-Kennzeichnung im Maschinen- und Anlagenbau

Maschinen und Anlagen müssen ein CE-Kennzeichnungs­ver­fahren durchlaufen, bevor Sie im EU-Markt in Verkehr gebracht oder betrieben werden dürfen. Mit dem CE-Kenn­zeichen erklärt der Hersteller bzw. der Inverkehrbringer (Importeur oder Händler), dass das Produkt den Anforderungen der produkt­spezifischen EU-Richtlininen entspricht. Das sind z.B. die Maschinenrichtlinie, Niederspannungsrichtlinie, EMV- Richtlinie. Um die Konformität mit dem laufend aktualisierten CE-Regel­werk und den gesetzlichen Anforderungen an Maschinen und Anlagen zu gewährleisten, sind Sie gefordert, rechtssichere und effiziente Prozesse zu definieren. Das Seminar vermittelt anhand zahlreicher Beispiele aus dem Maschinen- und Anlagenbau, wie Sie die Schritte des Konformitätsverfahrens praxisgerecht umsetzen. Sie aktualisieren Ihr Wissen zu den CE-Richlinien, erhalten Anregungen, um Ihre bestehenden Prozesse zu optimieren und erfahren, wie Sie Normenrecherche und Risiko­beurteilung durchführen und diese sinnvoll in den Konstruktions- / Engineering­prozess integrieren.

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