Die wichtigsten amerikanischen Normen und Werkstoffbezeichnungen im Vergleich zu europäischen Werkstoffen

Europäische Unternehmen haben es auf dem amerikanischen Markt noch immer schwer, weil dort häufig nach anderen Normen gearbeitet wird als im Rest der Welt. Am auffälligsten sind die nichtmetrischen Maße wie Inches oder Miles.

Die unterschiedlichen technischen Standards erzeugen unnötige Transaktionskosten. Das Problem ist, dass auch nach Einführung von weltweit gültigen ISO Normen für metallische Werkstoffe, die Amerikaner aber immer noch ihre nationalen Normen parallel zu den internationalen Regeln bestehen lassen.

Das wichtigste amerikanische Regelwerk ist das ASTM (American Society for Testing and Materials). Hier gibt es z. B. für Bleche für Druckbehälter über 30 verschiedene Normen, die inhaltlich weder vom Bezeichnungssystem noch von ihren technischen Lieferbedingungen abgestimmt sind.

Das Seminar stellt die verschiedenen Regelwerke sowie das UNS (Unified Numbering System) vor und gibt anhand von Werkstoffgegenüberstellungen und -übersichten amerikanischer Werkstoffe denen nach europäischem Regelwerk eine Auswahlhilfe.

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