Für aggressive Flüssigkeiten

Ultraschall-Durchflussmesser USF

23.11.2018 Der Durchflussmesser USF von Stübbe nutzt das Ultraschall-Laufzeit-Verfahren und ist einfach und robust aufgebaut. Das Medium kommt nur mit den Elastomer- oder anderen Kunststoff-Materialien in Berührung, der eigentliche Schallwandler sitzt gut geschützt im Inneren der Konstruktion.

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Entscheider-Facts

  • DN 25 und 50
  • aus Kunststoff
  • kontaktlos

Stübbe

Das Gerät ist in verschiedenen Baugrößen und mit verschiedenen Werkstoffen verfügbar. (Bild: Stübbe)

Der Durchflussmesser eignet sich somit besonders für chemisch aggressive Flüssigkeiten. Das Verfahren bietet darüber hinaus unabhängig vom Medium eine hohe Grundgenauigkeit. Es nutzt die Eigenschaft, dass die Ultraschallschwingungen mit der Fließgeschwindigkeit der zu messenden Flüssigkeit „mitgetragen“ werden. Das bedeutet, dass ein Ultraschallimpuls in Fließrichtung schneller am gegenüberliegenden Empfänger ankommt als gegen die Fließrichtung. Durch periodisches Wechseln von Sender und Empfänger ist das Ergebnis eine Zeitdifferenz, die direkt von der Durchflussgeschwindigkeit abhängt. Über den Abstand und das Volumen der Messstrecke lässt sich damit auch der Volumenstrom berechnen.
Der Aufbau des Geräts verhindert zuverlässig laminare Strömungen, bei denen die Fließgeschwindigkeit an den Rohrwänden geringer ist als in der Rohrmitte und die zu Abweichungen im Ergebnis führen. Die direkt gegenüberliegende Position der Sensoren bietet Vorteile im Signal/Rausch-Verhältnis. Erhältlich ist das Gerät in den Baugrößen DN 25 und DN 50 und mit verschiedenen Werkstoffen, nämlich Elastomeren (EPDM und FKM) oder anderen Kunstoffen (PVC-U, PP, PVDF). Die Ausgabe erfolgt über ein Uni-Display oder die analoge und digitale Anbindung an die Leitwarte.

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