Wenn dem Fass die Luft ausgeht

Vakuumsystem für das Abfüllen hochviskoser Medien

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23.05.2018 Ob in der Kunststoff-Technik, in der Klebstoff-Produktion oder beim Herstellen von Dichtungs- und Spachtelmassen: In vielen Branchen „verpacken“ Unternehmen hochviskose und pastöse Massen in Spannring-­Deckelfässer, die dann oft als komplette Gebinde in die Förder-, Misch-, Dosier- und Applikationsanlagen der Verarbeiter eingestellt werden.

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Entscheider-Facts für Betreiber

  • Luftblasen in viskosen Chemieprodukten stören den Dosiervorgang massiv.
  • Unter der Bezeichnung Tava 200 F hat der Anlagenbauer Tartler die neueste Generation seiner Vakuumstationen für die Fassabfüllung ohne Lufteinschluss vorgestellt.
  • Mit der Systemlösung lassen sich viele verschiedene hochviskose und pastöse Medien prozesssicher in Deckelfässer abfüllen.

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Mit der neuen halbautomatischen Vakuumstation können Materialhersteller pastöse und hochviskose Medien luftfrei in 200-l-Deckelfässer abfüllen. Bilder: Tartler

Haben sich aber beim herstellerseitigen Befüllen des Fasses Luftkammern im Material gebildet, so kann der Anwender darauf wetten, dass diese Luft irgendwann im Verlauf des Entnahme-, Förder- und Dosierprozesses in die Dosierpumpe gelangt.

Den vollständigen Artikel können Sie auf dem Portal der Zeitschrift neue verpackung lesen.

 

 

Heftausgabe: Juni/2018

Über den Autor

Michael Stöcker, für Tartler
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