Bequem nachgerüstet

Vortex-Sensoren

21.11.2005 Insbesondere ältere Instrumentierungen thermischer Kraftwerke arbeiten noch mit Messgeräten, die Wasserdampf und Gase erst bei höheren Anfangsmesswerten erfassen.

Insbesondere ältere Instrumentierungen thermischer Kraftwerke arbeiten noch mit Messgeräten, die Wasserdampf und Gase erst bei höheren Anfangsmesswerten erfassen. Eine hohe Dynamik bieten Vortex-Strömungssensoren mit integriertem Temperatursensor. Es handelt sich hierbei um geschlossene Systeme ohne sich bewegende mechanische Teile und ohne Öffnungen, die das Eindringen von Schmutzpartikeln ermöglichen würden. Daher unterliegen diese Ultraschall-basierten Sensoren keinem Verschleiß. Selbst bei großen Rohrnennweiten oder Kaminen ist eine einseitige Montage der Sensoren ohne Gegenanker möglich. Das Vortex-Messsystem zeichnet sich durch eine hohe Messdynamik von 1:160 aus, wobei der Anfangsmesswert der Strömungsgeschwindigkeit bei 0,5 m/s liegt; der Messbereichsendwert kann an die jeweilige Messaufgabe angepasst auf 40, 60 oder 80 m/s festgelegt werden. Betriebstemperaturen von 240 °C im Dauerbetrieb und Systemdrücke bis 3 bar sind zulässig.

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