Fehler aufspüren, die das Auge nicht sieht

Werkstoffprüfverfahren

21.03.2012 Mit der Durchstrahlungsprüfung und der Röntgenfluoreszenzanalyse erweitert Tectrion sein Portfolio auf sieben zerstörungsfreie Werkstoffprüfverfahren. Das Prüflabor des Unternehmens ist nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert.

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Werkstoffprüfverfahren

Von der fachgerechten Durchführung bis hin zur Prüfung erhalten Kunden alles aus einer Hand (Bild: Tectrion)

Mit zerstörungsfreien Prüfverfahren lassen sich auch Fehler und Schwachstellen effektiv aufspüren, die das menschliche Auge nicht wahr nimmt. Die Durchstrahlungsprüfung ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Materialunterschieden. Damit lassen sich beispielsweise an Rohrleitungen mangelhafte Schweißnähte, Fehlstellen, Risse oder abweichende Materialstärken aufdecken. Um Werkstoffe eindeutig zu identifizieren und zu unterscheiden, führen Fachleute eine Röntgenfluoreszenzanalyse durch. Dieses Verfahren kann zum Beispiel an Rohrleitungen, Apparaten und bei Herstellerabnahmen erfolgen oder direkt vor Ort in der Anlage durchgeführt werden.

 

 

 

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