Whitepaper: Mehr Sicherheit durch die Analyse von Gasströmen in Kanälen und Leitungen

Mehr Sicherheit durch die Analyse von Gasströmen in Kanälen und Leitungen

 

Es gibt in den verschiedensten Branchen zahlreiche Situationen, in denen mithilfe eines Messinstruments die Konzentration bestimmter Bestandteile eines durch einen Kanal oder eine Leitung fließenden Gasstroms gemessen werden muss.

Diese Messinstrumente bestehen aus einem Sensor und einem Messumformer in einem gemeinsamen Gehäuse. Die Messung der einzelnen Bestandteile und die Umsetzung entsprechender Maßnahmen im Hinblick auf die Messwerte können zu einer Verbesserung der betrieblichen Abläufe führen, die Sicherheit gewährleisten und bei zahlreichen Anwendungen die Einhaltung behördlicher Vorschriften unterstützen.

Bei vielen dieser Anwendungen sind vor Ort fest installierte Messsysteme keine sinnvolle Option, da das Gas eine hohe Temperatur aufweist und stark korrosiv ist. Als Folge verschmutzen fest installierte Sensoren sehr schnell und haben somit nur eine kurze Nutzungsdauer. Das kann besonders dann problematisch sein, wenn für den Austausch der Sensoren Anwendungen gestoppt oder Anlagen abgeschaltet werden müssen, bei denen ein unterbrechungsfreier Betrieb essenziell ist, wie z. B. im Fall von Gasturbinen.

In diesem Fall wäre es günstiger, eine Probe des Gases zu nehmen und diese zur Messung an ein externes Messinstrument weiterzuleiten. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten für die Extraktion einer Probe aus dem Gasstrom. Aus mehreren Gründen sind Absaugvorrichtungen, die in diesem Whitepaper besprochen werden, dabei häufig die beste Wahl.

Außerdem befasst sich dieses Whitepaper mit führenden Anwendungen dieses Ansatzes, darunter auch die Messung von Gasströmen in Gasturbinen, Klärschlammtrocknern, Druckereien und LNG-Tankern.

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