Sitz von Alzchem

(Bild: Alzchem)

| von Jona Göbelbecker

Bereits zum Juli 2019 hatte Alzchem die Kapazitäten erweitert, diese erreichten jedoch rasch eine Auslastung von 100 %. Die nun zusätzlich geplanten Nitril-Produktionskapazitäten sollen vor allem dazu dienen, das Wachstum im Markt von Medikamenten und Bioziden zu begleiten. Das Unternehmen profitiert dabei von der Marktentwicklung, Lieferketten robuster zu gestalten, und folgt damit dem Trend zur Erhöhung der Versorgungssicherheit durch einen europäischen Anbieter. Die erweiterte Nitril-Produktionsanlage setzt auf die Gasphasentechnologie.

„Zielgerichtete Wachstumsschritte“

 „Unser Nitril-Geschäft weist seit mehreren Jahren stabile Wachstumsraten auf und wir sind überzeugt, dass sich diese Entwicklung langfristig fortsetzen wird. Die aktuelle Marktnachfrage wird unsere neuen Gesamtkapazitäten weiterhin deutlich übersteigen“, erklärte Alzchem-CEO Andreas Niedermaier. „Das gibt uns eine hohe Planungssicherheit ebenso wie unsere teilweise langfristig laufenden Kundenverträge. Gerade unter diesen für uns guten Rahmenbedingungen halten wir an unserer bewährten Strategie fest, sehr zielgerichtet zu investieren, damit wir unsere Wachstumsschritte weiterhin gut managen können. Das ist im aktuellen Umfeld doppelt wichtig.“

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