Thomas Leurent (li.), CEO von Akselos, und Tom Blades (re.), CEO von Bilfinger (rechts) haben einen Partnerschaft ihrer beiden Unternehmen vereinbart. (Bild: Bilfinger)

Thomas Leurent (li.), CEO von Akselos, und Tom Blades (re.), CEO von Bilfinger haben einen Partnerschaft ihrer beiden Unternehmen vereinbart. (Bild: Bilfinger)

| von goebelbecker

Akselos hat die Simulationstechnologie „reduced basis finite element analysis“ entwickelt. Durch die digitale Nachbildung in Form von Digitalen Zwillingen lassen sich so große und komplexe Anlagen nahezu in Echtzeit überwachen und analysieren. Die Technologie basiert auf Algorithmen und ermöglicht es nach Angaben des Entwicklers, auch potenzielle künftige Defekte vorherzusehen.

Software soll Investitionskosten sparen

Bilfinger will diese Technologie nun mit seiner eigenen Industrieerfahrung und insbesondere seiner cloudbasierten Plattform BCAP kombinieren. Das Unternehmen plant, die Digitalen Zwillinge von Akselos nicht nur bei bestehenden, sondern auch für die Entwicklung von neuen Anlagen zu nutzen. Die Software soll des dort ermöglichen, Anlagendesign und -funktionalität zu verbessern sowie Investitionskosten zu senken. (jg)

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