Die komplette Einhausung schützt das System gegen Produktionsstaub. (Bild: Bluhm Systeme)

Die komplette Einhausung schützt die Maschine gegen Produktionsstaub. (Bild: Bluhm Systeme)

| von Bianca Bechtel
  • Stirn, Seite und Rückseite
  • für Etiketten bis 150x210 mm
  • max. 120 Paletten/h

Die kompakte Anlage kennzeichnet Paletten mit Hilfe eines über drei Achsen verfahrbaren Spendestempels. Frei programmierbare Verfahrwege ermöglichen nicht nur eine GS1-konforme Palettenkennzeichnung auf Stirnseite und Seite in nur einem Produktstopp, sondern auch die Etikettierung von zwei Etiketten nebeneinander auf einer Seite. Zudem ist die dreiseitige Etikettierung von Paletten (Stirn, Seite, Rückseite) in nur zwei Fördertechnikstopps möglich. Die Etiketten lassen sich entweder auf kurze Distanz durch einen Luftstoß oder durch direkten Kontakt der Stempelplatte mit der Produktoberfläche, aufbringen.

Der Etikettierer findet mittels eigener Sensorik die Palettenoberfläche selbstständig. Die flexiblen Fahrprogramme helfen ihm dabei, die richtige Seite zu kennzeichnen. Dabei können die Programme je Etikett beliebig gewechselt werden. Möglich sind Palettenleistungen von 120/h bei der zweiseitigen und 90/h bei der dreiseitigen Kennzeichnung. Die Maschine benötigt weder Schutzzaun noch Schutzabschrankung. Ein automatischer Verschlussschieber nebst kompletter Einhausung schützt das System gegen Produktionsstaub und andere widrige Umgebungsbedingungen. Die Etikettenrolle ist in einer ergonomischen Höhe platziert und durch große Bedienertüren leicht zugänglich. Für eine lange Produktion ohne Unterbrechungen sorgen Etikettenrollenaufnahmen bis 350 mm.

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