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Isotherme Größen- und Mengenbestimmung Mit dem Welas 7000S kann mit einer beheizbaren Küvette die Partikelgröße- und Partikelmenge in heißen Gasen bis zu 270°C und im Überdruckbereich analysiert werden. Als Spezialversion ist dieser Sensor von Palas auch für den Einsatz in heißen Gasen bis 600°C geeignet. Die In-Situ Messung ist in einem Rohr mit dem Außendurchmesser von knapp 120mm inklusive Flansche möglich. Der Sensor wird an die Steuer- und Auswerteeinheit des Welas-Systems 2000 oder 3000 mit Lichtwellenleitern verbunden. Dadurch eine simultane Größen- und Mengenbestimmung am Einzelpartikel bis zu einer Konzentration von 105 Partikeln pro cm³ an zwei verschiedenen Messstellen möglich.

Neue Entwicklungen umgesetzt Bei der Camsizer-Serie von Retsch zur Partikelgrößen- und Partikelformanalyse mit dynamischer Bildanalyse wurden neue Entwicklungen in der Kamera- und Lichtquellentechnik umgesetzt. Durch eine neue Optik mit verdoppelter Auflösung und hoher Schärfentiefe können noch bessere Form und Größe auch im Feinbereich analysiert werden. Extrem kurze Belichtungszeiten liefern gestochen scharfe Bilder im Messbereich von 30 µm bis 30 mm. Durch neu entwickelte Anpassungsalgorithmen liefert das Gerät Messergebnisse, die zu 100 % kompatibel zur klassischen Siebanalyse sind, sowohl in breiten, schmalen oder mehrmodalen Korngrößenverteilungen.

Messen und Protokollieren Die Monitoring-Systeme von MCRT entsprechen in ihrer Grundkonzeption und der Programmierung inklusive Qualifizierung den Anforderungen der Pharmaindustrie und sind entsprechend den APV-Richtlinien und 21 CFR Part 11 programmiert. Werden die gültigen Richtlinien beachtet, bieten die Systeme folgende Optionen: Messen und Protokollieren von Temperatur, Druck, relativer Feuchte, Volumenstrom, Luftgeschwindigkeit und Partikelkonzentration als unverfälschbare Rohdaten, Partikelsensoren mit oder ohne integrierte Vakuumpumpe sowie Aufzeichnung der Daten für den Pharmabereich (Datensicherheit, Audittrail, Funktion, Berechtigungskontrolle) entsprechend 21 CFR Part 11.

Unabhängig dank Batteriebetrieb Der Climet CI-500 Innovation von CAS ist ein batteriebetriebener, portabler 1.0 CFM Partikelzähler. Die Sensortechnologie erlaubt die gleichzeitige Bestimmung von Partikelkonzentrationen in der Luft aufgeteilt in 6 Messkanäle. Der Akku macht eine netzunabhängige Messzeit von bis zu 5 Stunden möglich. Ebenfalls können relative Feuchte, Temperatur, Zeit, Durchflussrate, Akkustatus, Probevolumen, Anzahl Probenahmen und Reinraumklasse angezeigt werden. Das Gerät bietet Möglichkeiten für Berechnungen nach ISO 14644-1. Es können Histogramme sowie Partikelzählungen als Total oder Differenzial Count oder als Konzentration angezeigt werden.

Die Form ist immer im Bilde Die Partikelform ist ein zusätzlicher Parameter zum Auffinden der Ursache von Spezifikationsabweichungen in der Produktion. Das Sysmex FPIA-3000-System von Malvern arbeitet mit wiederholbaren Routinebestimmungen der Partikelgröße und Partikelform unter Verwendung automatisierter Bildanalyseverfahren. Die Daten lassen sich durch die Analyse einer großen Anzahl Partikel generieren. Für die Anzeige der Größen- und Formdaten sind zur Unterstützung der visuellen Interpretation der Messdaten verschiedene Bilddarstellungen auswählbar. Der Messbereich reicht von 0,8µm bis 300 µm für die Messung von Emulsionen und Suspensionen. Kompatible Fließreagenzien sind wässrige Fließmittel, Methanol, Ethanol, Isopropylalkohol und Ethylenglycollösung.

Die Luftreinheit überwachen Das PCSS von Klotz ist als Zweikanal-Partikelzähler konzipiert und dient der Überwachung von zwei Größenklassen. Das Messergebnis (Anzahl Partikel je Kanal) kann an eine SPS, einen Zentralrechner oder einen elektronischen Schreiber weitergeleitet und dort verarbeitet werden. Da das PCSS nur zeitgesteuerte Messungen durchführen kann, ist es notwendig, für einen geregelten Durchfluss durch den Sensor zu sorgen. Beim PCSS air ist eine Pumpe mit einer Leistung von 28,3l/min eingebaut. Für einen Messzyklus können Spül-, Mess- und Pausezeit separat parametriert werden. Jedem analogen Ausgang der beiden Kanäle ist die Zuordnung eines Sollwertes bzw. Maximalwertes (z.B. 20 mA = 2000 Partikel) möglich. Das System eignet sich optional auch zur Korngrößenanalyse. Das Korn wird in der Flüssigkeit dispergiert, die maximal mögliche Konzentration von 120000 Teilchen/ml darf nicht überschritten werden.

Für die Analyse ab 500 nm Die Anasysta-Geräte der AccuSizer 780 Familie sind optische Einzelpartikelanalysegeräte (Bestimmung der Anzahl der Partikel und Bestimmung der Größe jedes einzelnen Partikels). Durch die Zählung und Größenvermessung jedes einzelnen Partikels wird eine hohe Präzision erreicht, ohne Einbußen in der Geschwindigkeit oder der einfachen Handhabung bei den Geräten hinnehmen zu müssen. Der Messbereich reicht von 500nm bis 400µm, ohne dass ein Wechseln des Sensors oder Kapillarröhrchens notwendig wird. Die Geräte sind standardmäßig mit dem patentierten automatischen Verdünnungsmodul von Particle Sizing Systems ausgestattet.

Mit hoher Auflösung im Nanometer-Bereich Das Partikelgrößen-Analysegerät Bluewave ist die weiterentwickelte Tri-Laser-Technologie von Microtrac. Damit erreicht die Lichtstreuung nicht nur im Submicron, sondern auch im Sub-100nm Bereich eine hohe Partikelgrößen-Auflösung. Der gesamte Messbereich erstreckt sich von 10 nm bis 2500µm. Im Bluewave werden zwei der drei bei 780 nm emittierenden roten Laser durch blaue Diodenlaser von 408nm Wellenlänge ersetzt. Der Gewinn liegt in der hohen Auflösung und Empfindlichkeit bei Partikeln unter 500 nm.

Misst Partikel in Suspension oder Gasphase Das optische Partikelanalyse System XPT-P von PS Prozesstechnik besteht aus einer Edelstahlsonde, Edelstahlgehäuse mit Kamera und Beleuchtung mit Xenonblitz oder Hochleistungs-LED, Pumpe, Magnetrührer, Steuerungseinheit, PC und Software. Die Kamera mit einer Auflösung von 1024×768 Pixel erzeugt scharfe Bilder von schnellbewegten Partikeln. Die Partikelsuspension wird durch die außen am Gerät angebrachte Durchflusszelle gepumpt, entweder aus dem Prozess oder aus einem Muster. Von der eingebauten CCD Kamera aufgenommene Bilder werden kontinuierlich ausgewertet und die Ergebnissse in der Software dargestellt und dokumentiert. Eine Sonderausführung von XPT-C kann Partikel beim Abfüllen aus Suspensionen zählen und den Abfüllvorgang steuern.

Mobile Analyseeinheit Mit einem einzigen System ermöglicht das mobile Online-Partikelanalysegerät Insitec Voyager die Probenmessung an verschiedenen Entnahmestellen in der Produktion – entweder an mehreren Stellen einer Produktionslinie oder an verschiedenen Produktionslinien innerhalb der Anlage. Das auf der Laserbeugung basierende System von Malvern erfordert keine Kalibrierung. Es beinhaltet sämtliche Gerätekomponenten sowie die zur Online-Partikelgrößenanalyse erforderliche Software und kann leicht innerhalb der Produktionsanlage von einem zum anderen Platz bewegt werden.

Misst Partikel in Flüssigkeiten Der Welas 2100 FL von Palas ist ein Aerosolspektrometer mit einem winzigen Sensor. Das System arbeitet mit dem Prinzip der Streulichtmessung am Einzelpartikel. Damit lassen sich Partikelgröße und Partikelkonzentration gleichzeitig und unabhängig voneinander bestimmen. Durch die Kombination von weißem Licht und Streulichtdetektion im 90° Winkel wird auch in Flüssigkeiten eine eindeutige Zuordnung von Messsignal zu Partikeldurchmesser ohne den Einsatz mathematischer Rechenalgorithmen erzielt. Das System arbeitet mit einem sehr kleinen Messvolumen und kann in hohen Konzentrationen bis zu 100000 Partikel/ml ohne Verdünnung messen. Der Messbereich liegt zwischen 0,5 µm und 40 µm. Für die Klassifiziergenauigkeit und das Auflösungsvermögen sorgen T-Blenden, die sich in der Messung von Partikeln in Luft bewährt haben.

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