Im Vorgespräch zur Diskussionsrunde wurde bereits deutlich: Schon heute bieten die verfügbaren Techniken genügend Möglichkeiten, um Nutzen für die Betreiber von Brownfield-Anlagen zu schaffen.

Im Vorgespräch zur Diskussionsrunde wurde bereits deutlich: Schon heute bieten die verfügbaren Techniken genügend Möglichkeiten, um Nutzen für die Betreiber von Brownfield-Anlagen zu schaffen. (Bild: CHEMIE TECHNIK)

Moderne Systeme und Ansätze der Prozessautomation ermöglichen es, bestehende Anlagen und –komponenten besser und einfacher zu überwachen. Vor allem die jüngsten Entwicklungen und das Etablieren eines „zweiten Kanals“, wie er in der Namur Open Architecture, NOA, beschrieben ist, öffnen die bislang inflexible Automatisierungsstruktur für neue Ansätze. Doch es muss nicht immer der ganz große Wurf sein, um Nutzen im Hinblick auf die Überwachung von Brownfield-Anlagen zu schaffen.

In einem Expertengespräch das am 15.04.2021, 10:00 Uhr, als interaktives Webinar angeboten wird, diskutieren Michael Pelz, Colorants Solutions Deutschland und Vorstand Namur, Ronny Becker, Bilfinger Testlabor Frankfurt, Marc Birkenkamp, Covestro und Namur und Wilfried Grote, Phoenix Contact, die aktuellen Entwicklungen, Möglichkeiten und Grenzen. Im Vorgespräch zur Diskussionsrunde wurde bereits deutlich: Schon heute bieten die verfügbaren Techniken genügend Möglichkeiten, um Nutzen für die Betreiber von Brownfield-Anlagen zu schaffen. NOA ist reif für den Einsatz – so ein vorläufiges Fazit.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Expertendiskussion am 15.04. zu verfolgen und selbst Fragen einzubringen. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung unter https://www.chemietechnik.de/webinare/expertendiskussion-ueberwachung-von-brownfield-anlagen.html

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