| von Fabian Liebl

Das System besteht aus einem Analysator, der bis zu zehn Gase erkennen kann. Es nutzt für die Rauchgasüberwachung die FTIR-Prozesstechnologie und besitzt eine hohe Empfindlichkeit und Spezifität sowie einen breiten dynamischen Bereich. Darüber hinaus enthält es ein dynamisch justiertes Interferometer mit hoher Lang- und Kurzzeit-Stabilität. Der Analysator nutzt eine Gaszelle mit einem optischen Weg von 5,2 m mit Probenfenstern aus Zinkselenid. Er arbeitet auch bei Temperaturen von 185 °C noch zuverlässig.

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