Chemiepumpe Chemcore Plus

Bild: Witte

So war die pulsationsarme Förderung niedrigviskoser Fluide gegen hohe Differenzdrücke in einem breiten Temperaturbereich bisher mit Zahnradpumpen nur bedingt möglich. Denn die niedrige Viskosität in Kombination mit hohen Differenzdrücken birgt ein großes Risiko: Zwar fließt das Medium schnell in das Gleitlager ein, doch wird dort kein ausreichender Schmierfilm gebildet, was schnell zu Berührungen von Zapfen und Lager führt.

Genau in diesen Anwendungsfällen sorgt die neue Zahnradpumpe nun für einen gleichmäßigen Druck. Das heißt, die Pumpe erreicht nicht nur höhere Drücke bis 100 bar, sondern kann sie auch eher – also auch bei kleineren Drehzahlen – sicherstellen. Erreicht wurde dies durch ein verbessertes Design und eine präzise aufeinander abgestimmte Materialzusammensetzung. Die Pumpe kann mit Viskositäten von 1 bis 1.000 mPas umgehen, der Temperaturbereich reicht bis 300 °C.

Anwendern bietet die Pumpe damit eine platz- und ressourcensparende Alternative beispielsweise zu Kolbenmembranpumpen, die normalerweise für die Förderung von Fluiden in solchen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen.

  • Viskosität 1 bis 1.000 mPas
  • Temperaturen bis 300 °C
  • Förder-/Differenzdruck bis 100 bar

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