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Zudem wird die Energieeffizienz des zweiteiligen Systems durch die Flexibilität des Stators im Gehäuse verbessert. Dies sorgt einerseits für einen sanfteren Anlauf und andererseits für weniger Walkarbeit zwischen den Komponenten im laufenden Betrieb, was die jeweils benötigten Drehmomente senkt. Mit dem herkömmlichen Bauprinzip liegt beispielsweise das Anlaufmoment bei einer Nemo NM063-Pumpe mit S-förmiger Rotor-Stator-Geometrie und einem Förderdruck von 12 bar bei circa 175 Nm, für die Förderung sind 300 Nm erforderlich. Im Vergleich dazu werden mit einem iFD-Stator nur rund 90 beziehungsweise 210 Nm benötigt. Dadurch können für das Pumpsystem kleinere Antriebe mit weniger Leistung verwendet werden, und der Energieverbrauch sinkt um rund 25 Prozent. 

Desweiteren reduzieren die axiale Beweglichkeit des Statorkörpers in der Hülle und die verringerte Beanspruchung durch die niedrigeren Kräfte den Verschleiß des Elastomers um etwa die Hälfte, weshalb Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen wesentlich seltener anfallen als bei einteiligen Statoren. Zusammen mit der vereinfachten Montage beim Auswechseln sinken die Wartungskosten um rund 14 Prozent. Damit amortisiert sich der Statorkern in der Regel innerhalb des ersten Wartungsintervalls. Insgesamt wird eine Einsparung von der Investition an, über den gesamten  Lebenszyklus hinweg, von durchschnittlich 20 Prozent erreicht.

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Achema 2012 8.0 – C27

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