CEM Mikrowelle Mars 6 MARS6_Photos_Lab_47

Das Mikrowellenverfahren stellt eine Alternative für den Aufschluss von Phosphor-Fraktionen dar. (Bild: CEM)

| von Redaktion
  • Aufschluss in 30 Min.
  • 24 Proben gleichzeitig
  • kein Überführen nötig

Denn dieses klassische Verfahren ist sehr zeitaufwändig und arbeitsintensiv. Dagegen werden die Proben in der Mikrowelle in speziell kalibrierten Glas-Einsätzen in nur 30 Min. aufgeschlossen. Es lassen sich dabei 24 Proben gleichzeitig aufschließen. Danach wird in den Glaseinsätzen bis zur Füllmarke aufgefüllt, ein Überführen mit möglichen Fehlern entfällt. Am Spektrometer lässt sich dann der Gesamt-Phosphorgehalt bestimmt.

 

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