Heizölmelder HMS
| von Fabian Liebl
Der einfach und schnell montierbare Heizölmelder überwacht Räume auf Öl-Leckagen und bietet Schutz vor Umweltschäden (Bild: Afriso)

Der einfach und schnell montierbare Heizölmelder überwacht Räume auf Öl-Leckagen und bietet Schutz vor Umweltschäden (Bild: Afriso)

Der Heizölmelder besteht aus einem Steckergehäuse mit integriertem Messumformer und Steckdose und einer optoelektronischen Sonde, die je nach Anwendung mit einer Kabellänge von 0,75 m oder 2 m lieferbar ist. Optional sind auch Ersatz-Sonden mit Kabellängen von 10 m oder 30 m erhältlich. Sollte die Infrarot-Sonde in Flüssigkeit eintauchen, schaltet sich die Steckdose (Schaltleistung max. 1800 VA bei AC 230 V) sofort ab und die rote Alarmlampe beginnt, zu leuchten. Der Melder erkennt Ölansammlungen ab einer Höhe von etwa 4 mm. Bei Ausfall der Netzspannung löst kein Alarm aus, bei Wiederkehr der Netzspannung ist das Gerät sofort betriebsbereit und zeigt einen inzwischen eingetretenen Leckagefall an. Der Melder wird in eine 230 V Steckdose gesteckt und eignet sich für Räume mit Umgebungstemperaturen von -10 bis 60 °C. Die Sonde wird am tiefsten Punkt des zu überwachenden Raumes hängend oder liegend befestigt. Das System bietet Schutz vor unerwünschten Umweltschäden und den damit verbundenen Kosten und lässt sich einfach in Betrieb nehmen. Es detektiert Heizöl EL, L, M, Dieselkraftstoffe und dünnflüssige Schmieröle der Gruppe A III und Gefahrklasse A III sowie Motoren-, Getriebe-, Maschinen- und Hydrauliköle.

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