Partikelverteilungen lassen sich mit der neuen Inline-Partikelsonde messen

Die Inline-Partikelsonde lässt sich einfach in bestehende Prozesse integrieren. Bild: Parsum

  • misst auch Partikel in Flüssigkeiten
  • Tropfenverteilung in Sprays
  • einfacher Einbau
 

 

Mit der Partikelsonde können auch Partikel in Flüssigkeiten und z.B. die Tröpfchengrößen-Verteilung in Sprays  gemessen werden. Die Sonde ermittelt kontinuierlich die Partikelgrößenverteilung, Geschwindigkeit und Partikelkonzentration im laufenden Prozess. Die Messwerte werden als Verteilung, Fraktionen oder Kenngrößen angezeigt und in einem 24h-Log-File protokolliert oder können an das Prozessleitsystem übertragen werden. Da die Partikelsonde ohne Probennehmer, ohne Bypass oder ähnliche Anlagenteile auskommt, ist der Einbau in bestehenden Anlagen oder z.B. in Rohrleitungen, unter Förderbändern, Zellradschleusen in Mischern und an Siebanlagen etc. vergleichsweise einfach.

Die neue Sonde schließt im Programm des Herstellers die Lücke zwischen dem Basis-Modell IPP 70-S und der High-End Pharma-Version IPP 80-P. Durch ein neues Beleuchtungskonzept kann die IPP 75 in beliebiger Länge gefertigt werden und bietet damit Problemlösungen für die In-line Partikelmessung in großen Behältern ebenso wie an schwer zugänglichen Stellen im Prozess. Selbst-Diagnose Funktionen erleichtern die Verwendung in automatisch gesteuerten Prozessen und als Bestandteil neuer Regelungs- und Automatisierungskonzepte. 1709ct919, 1801ct994

Powtech 2017 Halle 4 – 418

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