| von Fabian Liebl

Die Vorrichtung PV ist eine Lösung für die Probenahme aus Reaktorbehältern ohne Abschaltung des laufenden Prozesses. Auch Proben hoch korrosiver oder toxischer Medien können entnommen werden. Gleichzeitig ist ausgeschlossen, dass gefährliche Flüssigkeiten oder Gase in die Atmosphäre austreten. Die Vorrichtung kann manuell oder automatisch betätigt werden. Optional gibt es eine Probeflaschen-Tasteinrichtung, die das korrekte Einschrauben der Flasche vor dem Transfer der Probe überwacht. Für periodische Messungen kann ein Sensoradapter eingebaut werden. Die Vorrichtung ist in Edelstahl- oder ausgekleideter Ausführung lieferbar, die produktberührten Komponenten können in PFA, PTFE, Glas oder Edestahl ausgeführt werden. Sie ist für Drücke bis 10 bar und Temperaturen bis 200 °C ausgelegt.

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