Das Material des Rohrs eingeben, den Ultraschallsensor auf der Rohrleitung platzieren und schon zeigt das Gerät die Rohrwanddicke an. (Bild: Systec Controls)

Das Material des Rohrs eingeben, den Ultraschallsensor auf der Rohrleitung platzieren und schon zeigt das Gerät die Rohrwanddicke an. (Bild: Systec Controls)

| von Susanne Berger
  • für die meisten üblichen Materialien
  • Betriebstemperaturen -20 bis 70 °C
  • Standard-Messbereich 1 bis 230 mm

Industrietauglich misst das Wanddicken-Messgerät zerstörungsfrei und kontaminationsfrei, ohne dass das Rohr beschädigt oder der Prozess unterbrochen werden muss. Es nutzt das Ultraschall-Laufzeitverfahren und ist an einer Vielzahl von Materialien einsetzbar – etwa Kunststoff, Kupfer oder Stahl. Das Gerät misst mit einer Toleranz von 0,5 % der Wandstärke plus 0,04 mm. Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend: Das Material des Rohrs eingeben, den Ultraschallsensor auf der Rohrleitung platzieren und sofort zeigt das Gerät die Rohrwanddicke an.

Mit robustem Alu-Gehäuse eignet sich das Mesgerät für den Einsatz unter rauen Bedingungen bei Betriebstemperaturen von -20 bis 70 °C. Zur Stromversorgung genügen zwei Mignonbatterien vom Typ AA 1,5 V. Der integrierte Kalibrierblock und die Auflösung von 0,01 mm sorgen für eine genaue Messung. Mit dem Standardsensor beträgt der Messbereich 1 bis 230 mm in Stahl.

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