| von Fabian Liebl

Der Mischeffekt kommt nicht durch Zwangsbewegung über rotierende Einbauten zustande, sondern dadurch, dass durch die IBC-Drehung die Produktteilchen unter Schwerkrafteinfluss nach unten rollen wie bei einer Lawine. Ein Energieeintrag in das Produkt und die oftmals daraus resultierende Erwärmung findet praktisch nicht statt. Dementsprechend hat ein IBC Mischer eine um den Faktor 5 bis 10 schwächere Antriebsleistung als ein herkömmlicher Mischer vergleichbarer Größe. Der Füllgrad kann von etwa 20 bis zu 80?% des Containervolumens variieren, Mischzeiten von 5 bis 10 Minuten sind meistens ausreichend. Die Drehzahl ist stufenlos von 0 bis 25?U/min einstellbar. Erfahrungen in der Pharmaindustrie haben gezeigt, dass dann selbst Mikrokomponenten im Mengenbereich von wenigen Gramm zuverlässig und reproduzierbar eingemischt werden können.

Keywords: IBC-Mischer

Achema Halle 6.0 – D7

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