(Bild: Kärcher)

(Bild: Kärcher)

| von Bianca Bechtel
  • unterschiedliche Materialausführungen
  • drei Steuerungsvarianten
  • stationär oder mobil

Je nach Reinigungsbedarf wird das Gerät individuell konfiguriert: Unterschiedliche Materialausführungen, Explosionsschutz und eine ganze Reihe an Anbausätzen decken ein breites Spektrum an Anwendungen in industriellen Produktionsprozessen ab. Ist die Pumpe aus Ecobrass (Messing) gefertigt, können mit ihr demineralisiertes Wasser – etwa in der Pharmaindustrie – oder Lösemittel zur Reinigung eingesetzt werden. In der Edelstahlvariante ist auch das Fördern von Säuren oder Laugen problemlos möglich.

Neben der Wahl verschiedener Materialien kann die Hochdruckpumpe je nach Anwendungsgebiet konfiguriert werden. Sie ist als stationäre oder mobile Einheit mit Rädern erhältlich. Aufgrund ihrer Atex-Zertifizierung kann sie auch in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Die elektrische Steuerung ist in drei Varianten verfügbar: Mit einem Start-Stop-Schalter für die manuelle Bedienung, mit einem Steuerungsmodul, womit das Reinigungsintervall vorab festgelegt werden kann, oder mit einer Schnittstelle zur Verknüpfung der Pumpe mit einer bereits bestehenden Reinigungsanlage. Wird das Aggregat stationär betrieben, gleichen der Druckschalter und das Überstromventil Druck und Wassermenge an. Das Pumpenaggregat ist in sechs Varianten verfügbar und insbesondere für den Betrieb des Kärcher-Tankinnenreinigungskopfes ICH 80/16 Ps geeignet.

  

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